home
naturtalente.de

ERÖFFNUNG HAUS 50 DOMAGKSTRASSE 11.7.2009

Harry Maurer

 

München im Juli 2009

wir schämen uns Herr Bürgermeister!

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister

Niedrige Geister, die festgesaugt unter dem buttersauren Schweissfuß der Macht ihre Höhenluft atmen, haben mir zugetragen, dass sie die Einwände des krakeelenden Rabauken Störenfried Rübezahl als hähmisch aufgefasst haben, und sie fürchten, wie sie sich so oft schon fürchteten, dass es auch Ihnen so ging, und daß Sie daher nach Ihrer Rede freundlich in professioneller Manier, direkt von der Bühne auf Ihren Feind im Publikum stürzten und ihm die Hand reichten um ihn in politisch zu assimilieren.

Herrn Harry Maurers Kommentare waren, -wir geben es zu - frech zu dem Zeitpunkt Ihrer Rede, und störend. Seine Worte waren in keiner Weise streitsüchtig aufsässig gemeint, sondern eine Zustimmung zu dem Inhalt Ihrer Rede, Ihnen in seiner ihm eigenen Weise dargebracht.

"Danke danke lieber Bürgermeister"
sprach es aufrichtig und so empfunden aus Herrn Harry Maurers von Aplanti,
ungebrochenem Herzen.

mit freundlichen Grüssen
wir die Künstlerschaft

i. A. Ludens Lutzlinger
www.naturtalente.de

Anlage vier Fotos


Foto: Harry Maurer

Harry Maurer in Leipzig, am 6.8.15.August.2009 bei Jim Whiting: Deus ex Machina
www.westfluegel.de

 

DOMAGKAKKA 2

die Vertreibung geht weiter,
München wird zum Auffanglager für vertriebene Künstler aus der Domagkstrasse,
was laut Geschichtsbeschreibung in der Rede des Bürgermeisters Domagk für die Vertriebenen früher, aus schrecklichsten Umständen auch mal war, und Domagk wird auf Befehl der Kunstfuzzis vice versa Empfangsstation für Partygänger als Schergen unter der Regierung der Spaxe.

 

der fliegende Oberst, das von dem Kunstgeschickten zu den Domagktagen 2007 auf der Wiese Haus35 dem Eigentum von Vermietverein Interkunst, probeweise aufgebaute, und vom Vorsteher des Interkunstvereins restlos entsorgte Kunstprojekt: "der fliegende Oberst" mit aufgelegter russischer Offiziersuniform, bei dessen Geschick bei der Bildung des Kunstwerks, es mit dem Künstler zu einem seine Kunst verteidigenden Gerangel kam, was vom Kunstvereinsvorstand zur Schande für die Domagkstrasse und einmütigem Unverständnis der wirkenden Künstler hier, bei den Behörden angezeigt, gerichtsmassig wurde, und bei der Gerichtsverhandlung, der Kunstgeschickte mit 70 Tagessätzen Strafe wegen Körperverletzung verurteilt wurde, und vom in Sachen anrufen Staatsgewalt höchst erfahrenen Kunstvereinsvorstand Interkunst, Mitglied der Domagk-GmbH eigenrechtlich mächtig auf ein widerrechtliches Hausverbot in Haus50 erweitert wurde.

Kunstgeschick

Eines morgens,
im Sommer wars,
das Land war aus den fünf Haufen zu einem zusammen geräumt,
das Königreich war abgeschaft,
es regierte die Stadtverwaltung unter Aufsicht
einer Verwalter Diktatur mit beschränkter Haftung
das Land,

als alles friedlich schien,
und keine noch so kleine Wolke
ausser der Händedruck des Oberbürgermeisters
den warmen,
herrlich blauen Himmel trübte,

da trug es sich zu,
dass drinnen im Eck vom Haus,
der Spiegel der Conscierge,
auf der Jagd nach dem fliehenden Kinn
vor seinem hässlichen,
schlohgrässlichen Bild
das er gab
so erschrak,
dass dieses,
bestürzt geknickte
sich selbst erblickte

und!

eilig Reißaus nahm,

in fortgesetzter
gespiegelter Spiegelung
sausend wie ein
abgeblasener Luftballon
ins eigene Spiegelbild
angewidert abgeschmettert
krachend implodierte,

um pffffff btbtbb
scheusslich hoch hinaus
in den blauen Himmel
und
pfurztonklabbernd
schwarz verbruzelt,
angekokelt

als
Fleisch gewordene Hässlichkeit
im transparenten Engelskleid,

direkt

auf die Kunst niederkam,

die,
nach lang durchzechter Nacht
rausgeekelt angeekelt
mit einem Strauß von Fuchteln,
in den Armen einen Augustiner
gerade wieder sturzbetrunken
vor den Räumlichkeiten
ihres ehrwürdigen Lehrmeisters
wankte,

als
plötzlich unerwartet
riesengroß und rosasrot
ein loderndes Froschgesicht
beauftragt vom Hausgericht
daher sprang,
sprang, quakte
und blablate:
" was machst du hier? du hast hier Hausverbot!"

Die Kunst verging und versank ängstlich.....

Es kam das kleine Männlein, ein alternder Griesgram mittlerweile,
des Weges um sich in seine Räumlichkeiten zu begeben,
da erzählte ihm sein fröhlicher Nachbar von den Begebenheiten
und kochte ihm dabei die Galle zu
einer Inkredienz für den Macht erhaltenden Zaubertrank,
zur Vernichtung aller versammelten Autorammler
und grössenwahnsinnigen Kleinkunstkünstler

Es entzündeten sich im Kopf des Griegrams
die vorgelagerten Knallfrösche
und explodierten sprengten scheppernd in eine Versammlung der Wagnisreichen
zappelte und schrie und spie und spuckte Schaum,....
packte ein unschuldiges wohlgesonnenes Regierungsmännlein an beiden Ohren,
zerrte es über den Gang und spie und schrie...

KEINE 'CITÉ DES ARTisteS', SONDERN EIN "CHIOTTE pour les CRACHE DU FEU,
plein des culs dans leur merde"
...!!!!!
Was ist das denn für ein vom Scheiss geschissenes Hausverbot??????? MEINEN! BESUCH HABT IHR DAMIT AN HOHER STELLE IN ALLER ÖFFENTLICHKEIT ENTWÜRDIGT!!!!!!
und schrie und spie...

das Regierungsmännlein zeigte sich freundlich und zitterte wie aufgeregt führte den, durch den langen Gang beissend bellenden Griesgram, flux, an dessen Nase herum bis ins Büro und sprach: "aber es gibt einen Zettel, darauf steht was vom Hausverbot...."

uns • wirds • schlecht

 



bis es sich am nächsten Tag begab, dass:
Rübezahl von seiner ausgedehnten Wanderung,
geschäftlich in die Stadt und deren Verwaltungen,
schnell noch ausversehen
einem seiner besten Freunde die Freundin ausspannte,
die er zwei Nächte lang begehrte...davon also erschöpft zurückkehrte,
und
... Rübezahl,
schwer beladen mit seinem schlechtem Gewissen
strandete,
mit seiner Geliebten, um mit ihr zu schlafen,,
auf der Insel, dem Land,
das die verfehmde schöne Zauberreiche,
die mit zahlreichen Hausverboten verfolgte Verführerin bewohnte,

und sehr sehr müde also,
seine mitgebrachte Ausgespannte zärtlich
in die Hängematte unter den zwei Bäumen bettete,
ihr die Muschi streichelte
und lustvoll stöhnte,
bis er schlief und schnarchte,
und von Mäusen und Kaninchen träumte,

als ihn ein betrunkenes Koboldweiblein weckte,
das ihm mit blendender Taschenlampe das verwunderte Gesicht beleuchtetete
und die glühenden Worte sprotzte:
" mich schickt der Vorstand der GmbH,
du hast hier Geländeverbot,
und ich soll dir sagen, wenn du nicht in 10 minuten hier weg bist rufen sie die Polizei..."

und sich dafür entschuldigte, sie könne auch "nicht anders," da man ihr "erlaubt hat" ihre "Behausung vor die Insel einzurichten", und sie also auch "nicht anders kann als ihm das auszurichten..."

Rübezahl verstand nicht ganz, rieb sich die Augen, blickte um sich
und da sah er gegen das orange Restlicht der untergehenden Sonne unter den dunklen Bäumen
umschwirrt von irrlichternden Kleingeistwürmchen, in den Büschen
die lilanen Schatten,
der regierenden, das Geschehen kontrollierenden Gaukeltruppe.

Rübezahl stand auf. küsste das Mädchen
und trollte sich Hand in Hand
vorbei an einer ins Brett genagelten Spax
geruhsam
in die herrlichen Räumlichkeiten
des einstmalig so genannten Königs...
verschloss sorgsam die Türe und fickte und schlief schliesslich friedlich weiter,

wachte auf am nächsten Tag,
kleidete sich an, gab Tele-Bescheid und zog nach draussen,
weit weg, zog weiter hinaus ins Land, zog in die Starnberger Seenplatte
in dem Ihn die Mutti, seine langjährige Freundin herzlich empfing...

das von seinem Bruder im Geiste
unversehens wiedermal getrennte Königlein
war traurig und weinte
und fing an Galle zu kochen
und kochte,
und kochte Gift und kotzte...
und spritzte und hasste
und
verpasste dem Hass
seinen Spass,
den er,
so brauchte...
um sich nicht selbst zu verdauen ä ä..
und kotzte und sprotzte und kotzte...

und kotzt immer noch
und heran schwimmen drin die Pippis
die so tun als wären sie frei
und nur so aussehn wie Hippies

-x-x-x-

Atelier Harry Maurer in Leipzig

 

wenn du siehst
die Pole schmelzen
mach auf Hippie
kauf dir Stelzen

verpest die Luft als
Feuer-Wehr
auf Kunst zu machen
ist nicht schwer

Harry Maurer

 

sTADTRATSBESCHLUSS. DIE vIELFALT BLEIBT ERHALTEN; ES REGIERT DIE sich vervielfältigende eINFALT HIER; die
schmalspurig, kleinkunst, in der Domagk herrscht die Angst, der, die FASCHISTENWIEDERGÄNGER
wer war da gestern dabei bei dieser Schweinsaktion mit Heide?
wer sah zu inmitten der Vertreiber unter den Bäumen,
die beobachtet haben, ob Harry sich trollt, weil sonst Polizei?
was hat HARRY dieser Tage ausser, dass ihm der Oberbürgermeister die Hand gab
SICH ZU sCHULDEN KOMMEN LASSEN?
HAT ER jetzt ein LEBENSLANG Hausverbot aus gespaxter Selbstjustiz?
dürfen die das, mit welchen Gesetzen?
DIE sTADT IST DER vERMIETER; ODER??????
DIE gMBH IST DOCH NUR DIE vERWALTUNG ODER????
braucht es zur Verwaltung wirklich einen Apparat so gross und aufgeblasen
mit der warmen Luft von soviel Scheisshaufen zur Ernährung von gaukelnden Maden?????
wo ist dieser Dreckszettel?
wo ist da irgendwas formuliert?
an die betreffenden Personen geschickt?
was für ein Recht ist das hier?
gilt hier das Kasernenrecht?
haben Dreckssäcke wie die Fleisch gewordene Hässlichkeit und der jammernde Putzlumpen und ihr Geißlein wirklich das Sagen?
brauchen wir, will München das?
wie denn soll ich diese Schande verdauen, diese Blamage für München tatenlos akzeptieren,
mich da raushalten?
leergesaugt von Kunstgaukelzecken?
wen wunderts dass Harry und Maxim und ich! diese niederfrequenten Arschgeigen so tief verachten?
Verachtung der kunstlosen Zerstörer
und wenn es der Sache dient, stell ich mich zur Verfügung, sollen sie sich an mir vergreifen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich denke das ist der letzte Fehlgriff den sie tun, diese Papplichter

zur Erinnerung: die Geländewarte, oberste Hausverbotsmeister und Gerichtshansel haben den Treppenwurf eines Menschenkörpers und die Küchenverwüstung mit vorhergehendem Schmiss einer Flasche durchs geschlossene Fenster über die Köpfe der zum Anlass einer Hausversammlung offiziell Versammelten - und damit sich konsequenterweise selbst ein Hausverbot aussprechen, vom Gelände vertreiben und vor Gericht verhandeln müssten - noch nicht zur Sprache gebracht und untersucht, sondern die belastenden Fakten in einem Feuerspukritual lediglich verbrannt und die Asche unter ihre Stelzen gekehrt...

und ganz klar, warum du das immer so abtust und dich genervt gibst, weil das ein echter Grund wäre die GmbH offiziell in Frage zu stellen, wobei ich dafür bin Mittel und Wege zu finden das Fett weil zu teuer zu verdampfen, und alles was künstlerisch nicht relevant ist, ihres Amtes zu entheben. keine Angst grg!

Versammlung der Noch-Regierung unter der Gürtellinie

ein verquaster Neuunterworfener
eine Schiache
ein Geißbock mit Kaninchenaugen
eine barbusige Cinderella
ein Moderator
ein vom Sachzwang des Stadtratsbeschluss's geknechteter Vorstand
ein unsichtbarer Marabu
 

die Tür geht auf, herein stürtzt ein graubärtiger Griesgram: "Wo ist dieser Dreckszettel, ich will diesen Scheisszettel...."

zwei dünne Titten in einem grossen Ausschnitt weisen dem Geifernden den Weg hinaus, den das nicht kümmert, der sich denkt: »kein würdiger Empfang von der aus der Stadt geschlupften eingerutschten bettgepflutschten Quereinsteigerin, die von Kunst spricht wenn sie ihren schwarz gefleckten Pickel pudert«

die Schiache kritzelt auf einem Blatt Papier und hält ihr loderndes Haupt bedeckt: mit pathetischem Schluchzen und weinerlicher Stimmlage: "Es ist vorbei, man hat uns unser Haus geraubt, das war zu viel für den Bürgermeister" der Griesgram hört dass das lapprig fahrige Zischgeräusch aus dem Munde der grässlich Hässlichen, und denkt sich, dass das wohl daher rühren könnte, dass deren gespaltene Zunge sich verknotet hat und sich die verdaungsschwach belegten Schleimhautenden zappelnd winden wenn sie so freundlich tut und lügt und erbricht dass sie des alkoholkranken mittellosen Künstlers Bitte um "aussergerichtliche Einigung des Verfahrens gegen ihn" - wegen Hausfriedensbruchs, als der seine Lebensgefährtin im Haus der Pippies besuchte und mit hagelnden Morddrohnugen von Autos eingekeilt genötigt das Gelände nicht verlassen durfte - dessen sich selbst erniedrigendes geflehtes Ansinnen also, mit der wohl erkannten Schlussfolgerung "dem geht es um das Sorgerecht für seinen Sohn" abtut und mit dem Hinweis an den torkelnden Betrunkenen, dass "er nach Alkohol stinkt" abschmettert.

der Verquaste, von dem man sagt dass man sich fragt ob er weiss, dass er weiss dass er nicht will, was er will: .... kommt doch noch hoch mit zerzaustem Haar und zornesrotem Gesicht:

"ein Skandal das, mit Harry und dem Bürgermeister, das hast du uns eingebröckelt, weil du bei dir so zweifelhafte Figuren wie Maxim und Harry empfängst,und damit nicht genug den Harry zur Eröffnung eingeladen hast...das ist schlecht für uns, das kostet uns das Haus, weil mit Harry hat der Bürgermeister uns verwechselt, und wenn er das rausbekommt dann ist der Bürgermeister entsetzt und schlägt den Wind, denn der Harry hat mit seinen höhnischen Einwürfen uns blamiert und das lässt der Bürgermeister dann an uns aus, und so wird das Haus 49 nicht mehr unterstützt werden, und dass der Bürgermeister ausgerechnet dem Harry die Hand gab ist kontraproduktiv für die Domagkstrasse, weil der Bürgermeister lediglich populistisch von der Bühne stieg, um Harry Maurer dem vermeintlichen Künstler publikumswirksam die Hand zu schütteln, und der Bürgermeister jetzt für seinen Irrtum seine Konsequenzen ziehen wird um uns das Haus 49 zu nehmen"... "... so oder so ähnlich, klang logisch...

die Schiache genannt die Schrecklichste, tut ungerührt und zischt: "und hinten saßen sie im folkgxgsküchencafé und grölten hackedicht, also unser Haus 49 ist verloren, das werden sie jetzt abreissen, und all das haben wir denen zu verdanken"

der bocksbeinige mümmelt: "ich habe noch nie jemanden geschlagen" Beim Anblick des Grinsens dessen, der so aussieht wie ein schlitzohriger kopfgewaschener Waldschrathippie, der sich gerade seine Haare nach hinten knotet und, damit seine bedrohlich kleinen Hörnchen besser sichtbar raustreten, trotzig auf einer Bocksprothese strampelt, denkt es sich im Griesgram: »der hat vor 4 Jahren versucht seinen Bocksstengel in mich reinzustecken, sexuell massiv bedrängt dass ich flüchten musste, und mich derart traumatisiert hat, dass ich darüber immer noch nicht reden kann und möchte«

die Schiache langt sich an den Hals, wendet sich hysterisch erregt an den Verquasten, : "huch, fühl mir meinen Puls, spürst du ihn?"

ein Putzlumpen,
in ein Mensch gewordenenes Syndrom eingehüllt, im Supermarkt von hinten: "hallo luUutz"

der Griesgram denkt sich murmelnd,
" immer wieder
dieses ausdruckslose Arschgesicht
dabei kakkt er wenn er spricht;
soviel eingeschleimten Votzenrotz
verachte ich und mag ich nicht"

der Griesgram dabei die abwesende herrschsüchtige arschgelochte Qualle, genannt die Medusa im Reagenzglas, bedenkt, die, »vermeintlich von oben, selbstherrlich der Sekte gerichtlich das Gesetz ausrichtet und ihren Tentakelfreundchen ätzend die hausverbots besetzte Politik verpflichtet«

dabei der neben dem Griesgram sitzende, diesem immer noch die Ohren vollquatscht mit seiner verdrehten Argumentation und einsteigt in das Gejammer der künstlerisch toten Roten, die ihr! Haus 49 verloren zu haben vorgibt, »wegen Harry Maurer und seinen skandalösen Oberbürgermeister Händedruck« und der Griesgram sich fragt, ob denn »dem süssen kleinen geilen Schnuckiputz angepasst vor Lust nach Macht, in dieser eingeklemmt, die Muschi tröpfelt..«

Psycho: das Ich des Griesgrams also seinen sich selbst gedachten Gedanken ausgeliefert, durch sein von der versammelten Geheimratsrunde nicht erwünschtes unkontrolliertes Einbrechen kraft und machtlos, die verletzenden Gedanken wohl telepathisch lautlos mit beleidigendem Blick in den gequirlten Schlamm streut, dabei sein Ansinnen nach dem Zettel, auf dem der Beschluss der GmbH den von Frau Unheimlich-Wichtig aktiv mit Hinweis auf ein nicht existentes Hausverbot verhinderten Besuch seines Künstlerfreundes recht zu fertigen gedachte,
und wiederum sich, sein ich, in seinem mich vollkommen vergessend, diesen Zettel schreiend zu sehen wünscht und aus Wut über die nicht erfüllbare Nichterfüllung seines Begehrens, selbstvergessen aus der Haut fährtr, zetert und schreit, man solle seinem Ich den Zettel reichen, auf dem der Beschluss geschrieben steht, dass das Hausverbot, ausgesprochen von einem kleinen enggefassten humorlosen Kreis Macht-inspirierter Automechaniker, Physiotherapeuten, Bankkauffrau, instruierter Stelzengänger und spukender Feuerspucker aus Haus 35/45, hernach aufgestülpt auf einen grossen Kreis von ernsthaft arbeitenden Künstlern in Haus 50 relevant sein soll, es also jedem unbequemen Menschen, von der Bereichsregierung einer aufgeblasenen Miniminderheit, per geleisteter Unterschrifft unter dem nicht gelesenen Mietverrag verboten werden kann, dem sich im sich und anderen selbst in ihren Räumlichkeiten und seinem Umgriff zu besuchen.

und da explodiert er drangsaliert von seinem ich im selbst von seinem sich und schreit:

weil ihr in eurer peinlichen Not es nicht lassen konntet ständig und immer wieder die Polizei zu rufen, ist die Polizei auch nicht so dumm wie ihr denkt ihr Opfer eurer Machenschaften, und sagt sich: »so so, da ist Not am Mann, da wollen paar gerettet werden, da schaun wir doch öfter mal vorbei« und seit dem haben wir zu euerer Sicherheit massive Polizeikontrollen mit Taschen- Axel- und Schuh-kontrolle jeden Tag, das ist auch gut so, wenn sie uns vor eurer Erbärmlichkeit und vor euch bewahrt, so bitten wir um noch mehr Polizei... bitte!

 
danke danke liebe Polizei

der Moderator: "jetzt schrei nicht so, beruhig dich und komm runter, sonst fliegst du raus hier"

Griesgram: "aber nur dir zu liebe, lieber moderater,

also zeigt mir den Scheisszettel, auf dem draufsteht, dass irgend jemand hier in der Domagkstrasse Haus 50 Hausverbot hat"

und wurde hinausbegleitet, mit der zarten Empfehlung seines geknechteten Freundes "leise wirkst du besser!"

+++

von einem durchgedrückten Hippie-Spax durchgesetzte KLAUSEL IM MIETVERTRAG:*

§ 25 Hausverbot gegen Gäste
(1) Personen die von einem durch die GmbH Domagkateliers ausgesprochenen Hausverbot betroffen sind haben kein Recht, sich in dem Gebäude oder auf dem Umgriff aufzuhalten.

(2) Der Vermieter braucht solche Besucher eines Mieters nicht zu dulden, die seinen Ruf oder den Charakter seines Hauses gefährden oder andere Hausbewohner erheblich belästigen.

interessant wäre die von Teilen der GmbH verlangte verschärfte Variante gewesen...

§§§§

Absatz 1 ist in sich diktatorisch angelegt,
da der kleine Kreis der GmbH im Sinne des Vielfalterhalts von Nichtkünstlern durchsetzt ist und sich anmasst die Hausverbote zu bestimmen und gegen schwierige bereits bewährte und in Sachen Kunst hart arbeitende Künstler duchzusetzen.

Absatz 2 trifft voll auf Teile der Gmbh zu,
die mit ihrer greinenden Larmoyanz, öffentlichen Auftritten und Gerichtsgängeleien den Ruf der Künstlerschaft in den Domagkateliers bereits erheblich beschädigt haben....

Münchner Dünkel: die Domagkstrasse sei durchsetzt von Hippies und Grattlerkunst.

!!!!

der schwarze womenizer: "...ich dagte ic träum ic seh nix rictic, wie ic gesehn dort spric Bürgermeister und dida (interkunst-opposition) stehn draus und schrein(...) un zeigen Xxxxx so gross und macen so...., und weissu kommt nix Polizei, das für mich neu, nie gesehn... , bei mir auf Insel, ouuuuuu Polizei sofort da, aber huhuuuu weist du nict in wie normal...sondern zivil... un nehmen dic mit auf Polizeistation und ....auooo die brecen dir arm, aber so, hier... dasdu monatelang, weisst du soooo,.... aba hier in Muncen, ganz anders...hab ic gelernt.... ooaaa"

München im Juli 2009 ENTWURF

 

Sehr geehrte Frau von Wagnis

Sehr geehrte Frau vom Kommunalreferat

Ohne das peinliche Verhalten des Grölers im Hintergrund bei der Eröffnungsfeier von Haus50 am 11.Juli entschuldigen zu wollen, möchte ich mich, ohne auch dafür persönlich jegliche Verantwortung zu haben, bei Ihnen im Namen der Künstlerschaft für dieses unangebrachtet dumme Verhalten entschuldigen, das aus dem Mund eines lautstark protestierenden, aus für die Person persönlichen Gründen, aus der Domagkstrasse vertriebenen Kunstschaffenden entwich.

Sein bedauernswert unangebrachtes Verhalten war keine Reaktion gegen Sie, war nicht gegen Ihre Rede oder gegen die Veranstaltung gerichtet, sondern war eine gehässig johlend verärgerte, über eine aus der Vergangenheit durch die an ihm, einem fröhlich Kunstschaffenden vollzogene Vertreibung, war eine jaulende persönlich berührte Stimme gegen das mittlerweile mächtige Netzwerk von Messebauern und Gauklern, die als kleiner Kreis in der Verwaltung (gGmbH)agieren, die, der Kunst nicht zugewandt, an ihr ungeschult und lediglich kommerziell interessiert, im Namen der Kunst, sich in der Domagkstrasse eingerichtet, und die Domagkstrasse mit eiserner Faust und mit einer, nur von diesem kleinen Kreis ausgehenden, unter der Künstlerschaft verpönten Zuhilfenahme der Staatsgewalt, die sie, nach dem was hier von diesen Teilen der regierenden Mieterschaft an Gewalt schon alles vorgefallen ist, auch gegen sich hätten richten müssen.

Hier wird im Zuge eines agressiven Machterhalts selstherrlich regiert und hier wurde -zugegeben schwierigen Künstlerpersönlichkeiten - Kunstwerke zerstört, die Künstler mit Hausverbot verfolgt, und immer wieder die Polizei gerufen und unter Einbeziehung der Münchenr Justiz, hier lebende Schaffende aus der Domagkstrasse vertrieben. Diese Fakten bildeten den geistig-emotionalen Hintergrund für das damit nicht entschuldbare, lärmende protestgesteuerte Verhalten des alkoholisiert spätpupertär sich schlecht benehmenden Entfesselten.

Unsere Abneigung und Wut in diesem Zusammenhang richtet sich gegen die schändliche Formel der Verfolgung genannt »Hausverbot« die, -immer im Zuge einer geländeweiten Vertreibung, unablässig massiv, Macht ver-messen angewendet wurde; die aus den Häusern auf das Gelände übertragen wird, und jetzt als Exkrement von einer kleiner Wichtig Wichtl-Runde ausgetragen, im neuen Haus50 weiterhin greifen soll.

Einem Hausrecht, das ohne Beschluss der Gesellschafterversammlung, von einer der Regierenden als vollzogene Ausweisung, eines um mit mir ein Ausstellungsprojekt zu besprechen, mit mir verabredeten, von mir sehr geschätzten Künstlers, der mit den schändlichen Verboten aus der Vergangenheit gespickt ist und am Tage im Vorfeld meines peinlichen bellend rasenden Auftretens vor Haus49, mit einem in Haus 50 mangels Gesellschafterbeschlusses, in Haus50 noch nicht geltenden Hausverbots, unbefugt, ohne Auftrag selbstherrlich voreilig vom Gelände Haus50 gewiesen wurde.

Hier herrscht eine kleinkarrierte Diktatur, die geschichtsträchtig, symbolisch auch mit der Domagkstrasse in umgekehrter Verbindung steht, als einem Ort, in dem laut der Rede des Münchener Bürgermeisters "die Flüchtlinge und Vertriebenen Zuflucht fanden", und in den 2000er Jahren eine neuerliche Vertreibung hier ansässiger Menschen nach draussen in Gange ist.

Ich entschuldige mich bei Ihnen für meinen Auftritt und die Störung Ihrer Besprechung vor Haus 49, und bitte Sie höflichst das Projekt Haus49 damit nicht in Verbindung zu bringen und für den Erfolg des Hauses Ihr Engagement nicht einzustellen.

mit freundlchen Grüssen

Lutz Weinmann

.


"deis hätteschtdu sehe solle, die rode war ein ainziger roder flegg, die hat geschrieä sagi dir, wie oi Furie, hat an der türe vom auto gezogen und gerüttelt und wollte die XXX rausziehe, du kannsch dir des ganet vorschtelle, du woischja, die rode, die isch koi kloine... desch wara bild unglaublich, fascht a kunschtwerk midde uschi auf de kühlahaube..."

Frage: ist es im Sinne des Stadtratsbeschlusses, dass ausgerechnet ein Verein, der im Sinne des Vereinsrechts kein gemeinnütziger Verein, sondern nur eine Mietverwaltung unter dem Decknamen eines Vereins, das ein Netzwerk von Abhängikeiten im Messebau ist, ein Stimmrecht ausübt, welches die Geschicke und Entscheidungen der GmbH damit der Domagkateliers und ihren Auftrag für die Kunst fulminant mitbestimmt.

Vorschlag an das Kulturreferat: eine Ausstellung »DIE VERFEHMTEN« »neue Tendenzen faschistoiden Verhaltens in der Künstlerverwaltung Domagkstrasse«, mit Arbeiten der, aus der Domagkstrasse Vertriebenen, u.a. mit dem vertriebenen, künstlerisch akademisch geschulten Highlight:
MAXIM von WOLF-KISELJEV

»Rainbow Soldier Liquid Heart«

"...Auch der Ausstellungstitel geht auf eine freundschaftliches Zusammentreffen mit dem Künstler Maxim Kiseljev während der Studienzeit Klaus Auderers in München zurück: Kiseljev verstörte in der Münchner U-Bahn andere Passagiere durch eine spontane Performance im Zuge der er „Rainbow Soldier Liquid Heart“ auf einen 10 Mark-Schein schrieb. Mit sehr wenig Geld in einer teuren Stadt sein Dasein fristen zu müssen, ließ den Wunsch zu entkommen, einfach wegzufahren und zu verreisen immer dringlicher werden."

oder http://www.filmregie.net/GastHome/Flanell_No_5/hauptteil_flanell_no_5.html

Stipendium Dolores: »ENTSCHULDIGUNG« dich aus der Domagkstrasse weggetreten zu haben, weil du in deinen Alkoholexzessen immer wieder mit deinen Armen so schrecklich gefuchtelt und uns zu recht mit deinen Arschloch-beleidigungen überhäuft hast«

Väterchen Frost

Erster Stock

http://www.youtube.com/watch

---

 

heraus kam:
es war Feigling Bocksbein:

" der da unter den Bäumen schläft, hat uns mal, als wir ihn rausschmeissen wollten hoch an die Wand gehoben und dort oben zappeln lassen"
das den Kobold schickte und sein Amt als Vorsteher missbrauchte um den schlafenden Tiger zu vertreiben!

Hermann Obrist bis 27.09.2009 Brunnen "ELFENSCHRECK"
Ausstellung PINAKOTHEK DER MODERNE

live auftritt »lutzili«

Griesgram auf dem Weg vor das Loch des Kulturtöterwurms um ihm das faltige einfältige sich vervielfältigende Haupt zu zwicken, dabei läuft er dem König, der gerade dabei ist dem Wurm ein Furunkel abzudichten vor die zerzausten Federn.

der Griesgram nimmt sich den König zur Brust: "Ich bin dafür, alle Künstler aus der Domagkstrasse zu vertreiben, dass nur noch die Politiker übrigbleiben!"

der König an den geknechteten Großwesir: "wir brauchen Geister hier und keine Gespenster!!!"

Harry Maurer aus Leipzig: "erst wenn der letzte Künstler ein Politiker geworden ist, werdet ihr feststellen, dass es nicht an Politikern gemangelt hat"

Feen und Elfengeschreck: "huch huch, da ist er wieder, der ist so schrecklich..."

der Griesgram: "ich schäme mich für diese Vorsteher"

Rapunzel aus dem Fenster ihres Schlafgemachs: "du brrauchst dich nicht schämän"

der Großwesir intuitiert dem Griesgram: " i kondazua nua oans song derfa: bass auf!"

der Griesgram: "zoagts ma den Zettel, i mecht den Zettel seng"

Künstlerfreunde: "waaaas??? da bestimmt eine kleine Minderheit von Gauklern über unser aller Köpfe der mehrheitlichen Gemeinschaft hinweg, wer hier sein darf und wer nicht????
das darf doch wohl nicht wahr sein!!!! "

 

liebe Stadt

langsam gehn uns die Pseudohippies aber schon ganz schön lange auf die Nerven!!!!

lutzlinger

drauf geschissen

••••

 

 

 

 

 

 

 

 

Er nerzählte mir oft die Geschichte mit der Nikolausmütze

die Pippies, genannt die »wanna be Hippies« im Dunkel des Buschs zelebrieren den Zauberspruch:

potzipitz und pozipei
polipip und polipei
popipaz und popilei
pozipuz und pozilei


liebe Stadt
Kunst macht nicht nur glücklich,
sondern auch
unglaublich reich
und selbstverständlich schön.

Harry Maurer