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wir standen am Rande eines Abgrunds, aber! wir machten einen Schritt nach vorn ---
Groucho Marx

Denken heisst (): Ausschau halten nach dem noch nicht Bedachten im bereits Gedachten .... Heidegger

Epimetheus an Prometheus:

"...ein Stückerl Speck hängt, und eine Wurst hängt, zum trocknen, am Haken der versuchten Macht. Sich windende Maden müssen diesen Anblick noch lang ertragen...
auf einem Schiff..."

es weht dem Segel des Propheten ein freundsgeblasener Rückenwind:

...Land in Sicht!!!

 

die Reden von Kunst&Macht

1. Kapitel

Wie die Kunst zu sich selbst als Kunst kam

In Lascaux... zeichnet der Begabte die Umrisse eines Stiers an die Wand...noch keine Kunst-die Kunst keimt... es kommt der Jagdgefährte und erkennt das Dargestellte.. damit wird die Kunst zur Kunst, es vergehen Jahrtausende, ehe über die Kunst reflekitiert wird ... damit wurde die Kunst zur Kunst über Kunst... bis das lutzili Weinmann kam, wird die Kunst zur Kunst über Kunst aus Kunst... äää ..öö f f äää müssen wir noch drüber denken

 

 


...freie Entfaltungsbehinderer, lästig, doch ohne Biß...

Rede des Propheten: "die Kunst mein Freund, entsteht jenseits aller persönlichen Befindlichkeiten..."


Wanzen machen bei der Entwicklung vom Embryo zum erwachsenen Tier (Imago) meist fünf durch Häutungen getrennte Larvenstadien ohne Puppenstadium durch. Damit sind Wanzen hemimetabol. Dabei werden die Larven dem ausgewachsenen Tier schrittweise immer ähnlicher.Die Hemimetabola oder Exopterygota stellen eine informelle Gruppe innerhalb der Insekten, bei denen sich das Jungtier, die sogenannte Nymphe, oft nur anhand seiner Größe vom erwachsenen Tier, der Imago, unterscheidet. Es findet daher im Gegensatz zu den Holometabolen Insekten (Holometabola) keine Verwandlung über ein Puppenstadium statt. Der auffälligste Unterschied zwischen Larve und Adult sind dabei die erst nach der letzten Häutung erscheinenden Flügel.

 

Tatütata

früher als es noch keine Handys gab, schob die Polizei auf ihren Revieren noch eine ruhige Kugel, weniger Patrouillen fuhren und weniger Einsätze waren zu fahren.

Heute: es kommt koksgeladen, ein durchgeknallter Fotograf, im Schlepptau eine vollbusige Zierde..ruppig auf der Suche nach einer 'location' einher... . trifft in einem zuvor an anderer Stelle gezündeten Furor auf einen Einwohnerling, schubst ihn ein bisschen und dieser bekannt als "der hellhörige Topfdeckellüfter mit der schnellen Hand am Notruf" flattert nicht lange und zieht schon gleich flups sein Handy aus der Hose und ruft die Polizei herbei....

Prometheus an Epimetheus: "glorreiche Zeiten das"

 

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summen und brummen

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Mobbing oder Mobben (von englisch to mob „anpöbeln, angreifen, bedrängen, über jemanden herfallen“ und mob „Meute, Gesindel, Pöbel, Bande“) steht im engeren Sinn für „Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel, Betroffene aus dem Betrieb hinauszuekeln.“[1] Im weiteren Sinn bedeutet Mobbing, andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen[2], beispielsweise in der Schule (Mobbing in der Schule), am Arbeitsplatz, im Sportverein, im Altersheim, im Gefängnis[3] und im Internet (Cyber-Mobbing). Typische Mobbinghandlungen sind die Verbreitung falscher Tatsachen, die Zuweisung sinnloser Arbeitsaufgaben, Gewaltandrohung, soziale Isolation oder ständige Kritik an der Arbeit.[4] WIKIPEDIA

 

LAND LAND LAND in HIPPIEPIPPIKAKKI

Ordnungsdienst: blaubelichtetes Besenwesen

der Prophet: "... schäm dich lutzili, gibst dich immer noch mit sonem kleinscheiss ab"

das lutzili: " ?! ---°°° ... das Besenwesen mobbt sich und wird weggebürstet...* " *frei nach harrili


Der Idiot (von grch.(idiótes) „Privatperson“ „Eigentümlichkeit“, „Eigenart“; latinisiert idiota „Laie“, „Pfuscher“, „Stümper“, „unwissender Mensch“) war in der griechischen Antike ein Mensch, der Privates nicht von Öffentlichem trennte (wie Handwerker und Händler) oder aber jemand, dem das Politische untersagt war (wie Frauen und Sklaven). Der politische Raum stand synonym für den Begriff der Öffentlichkeit. Wer private Angelegenheiten nicht im eigenen Haushalt („oikos“) verbarg oder nicht als geeignet für das öffentliche Leben angesehen war (siehe oben), wurde als „idiotes“ (Privatperson) bezeichnet. [3]
Später wurde der Begriff allgemein auf Laien oder Personen mit einem geringen Bildungsgrad angewandt.
Erst in neuerer Zeit wird der Begriff „Idiot“ als Schimpfwort benutzt, synonym zu „Dummkopf“, „Depp“, „Schwachkopf“ und „Narr“, um einen als töricht betrachteten Menschen abwertend zu bezeichnen. WIKIPEDIA

Zeus an Alle: "es werde Licht"
Alle an Prometheus:
"Blitzgesicht"
Prometheus an Epimetheus:
"gib mir Feuer"
Epimetheus an Propheten: "leih mir deinen Fidibus"
Prophet an Künstler: "du zündest den Funken ..."
Künstler an (!): "(...)"

 

... nur das Feuer des Ameisenkaisers war gösser 2007 ... da hatte es aber auch deutlich mehr als nur fünf spukende Feuergucker, und ausserdem verpestete der Kellerkommandant die Luft mit Dioxin ausschliesslich durch beschichtete Pressspanplatten... die zischen so schön wenn sie beim schmelzen im Feuer tropfen...

altes Muster Haus35, Kunstvernichtung/Vertreibung: die Hippies haben nicht realisiert, dass Domagk sich gewandelt hat und in seiner alten Form auf dem Gelände als Kolonie nicht mehr besteht, so verwechseln sie sich mit Kunst und Messebau und ersetzen durch sich die Kunst .... ja dann mal fröhliches feuern ... Freunde... wird uns auch das zu blöd in DOMAGK... lassen wir ihnen ihren Spass....so kommt er her und holt sich seine Watschen, damit er dannach umso besser flennen kann...

Sitzgruppe4-D

Da lässt man den Streit der Domagker Zwergarschlöcher gegen die Riesenarschlöcher mal ausser Sicht, um sich den eigentlich wichtigen Vorhaben zu widmen, und das lässt dem keine Ruhe, der, wie der Verschwirbelte Umgestülpte, der mit dem deutlich sich abzeichnenden Kapuzinerhäutchen unter dem schütter werdenden Haar, so schön beschrieb, "... so krank ist, dass er sich nur durch seine Probleme die er anderen auferlegt als existent erfährt..." der also so nicht locker lassen kann und nicht einfach zu ignorieren ist, weil gerade die Ignoranz es ihm soweit erlauben würde unablässig weiter vorzudringen um gegen die Künstler hetzend die Domagkkultur weiter platt zu walzen... um das Haus zu übernehmen und mit seinen Leuten zu besetzen...

® Messemessie Gunstkunst

es schien Frieden im Land, der Giftzwerg strich in den Büchern und dachte endlich Ruhe.... bis unvermittelt eines Tages der Führer und Haushanswurstl aller, der vermeintlichen Gnade der Raumvergabe dankend unterwürfigen Volltrotteln, die Gelegenheitheit ergriff seinen Stachelstumpen, den er von Geburt an schon in sich trug, zu spitzen, und den Ort, für ein fröhliches Ringelreihen nach seiner Vorstellung zu richten* und wieder in seine! Feuerstelle umzuwandeln. So stellte er bedenkenlos die Kunst sorgsam in den Busch, brunzte drauf und es brannte endlich wieder ein Feuer, so lodernd, so schön so grooß. Ein Mümpf stellte die Lautsprecher in den Hof, um den Umwesenden mit Pop-Musik die Ohren voll zu düdeln. Der Oberst setzte einen Punkt, ward zufrieden und tat das was er immer tat, er putzte den Flecken und kehrte rundum auf krummer Tour um seinen eroberten Platz drumrum fein säuberlich den Hof und ward zufrieden mit sich und der Welt.... endlich weg das Zeug vom Lutzi...

luzibuzibuzizutziluziswutzibutzimutzilutzibuzi
buzizutziluziswutziluzibuzibutzimutzilutzibuzi
luzibuzibuzizutziluziswutzimutzilutzibuzizutzi

der Prophet: "du solltest ihn in Ruhe lassen, der Kerl kann nichts dafür, der ist schier verzweifelt an der Macht erkrankt"
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KLARTEXT

© Harry Maurer

entwurf

DOMAGKER KUNSTFÄULE

Als Fäulnis (ahd. fûl „stinkend“, auch Fäule) wird (:::) die durch Mikroorganismen unter Sauerstoffmangel ausgelöste Zersetzung organischer Substanz bezeichnet. Oft werden besonders Zersetzungen unter Bildung unangenehmen Geruchs als Fäulnis bezeichnet.

Im Haus50 geht es nicht mehr um Haus35 schallendes Hippiehalligalli.
(darum ging es in Hs50 noch nie)
Haus50 ist als Atelierhaus und nicht als Wohnhaus konzipiert.
Die konzentrative Arbeitsruhe, und für einige wird der Fokus auf die Kunst massiv gestört.

Das Sozial-experiment Domagkstrasse ist schon gleich in den Anfängen gescheitert.
An eine authentische Künstlerszene hat sich mit den Mitteln gönnerhafter Abhängigkeiten eine mafiöse Machtstruktur aus der Messebauerszene angedockt.( )

In ihrer Funktion als Vorstände ominöser Kunst-Vereine haben sie sich bei der Raumvergabe erst mal selbst bedient, und die Ateliers zu ihren Wohräumen zweckentfremdet.

Niedergelassene Pseudo-Hippies, deren Hauptmann nie ohne Zeugen ausgeht und zur Durchsetzung seiner Belange sogar die Gerichte bemüht, sind zu schwach ihre aus Suff und Rausch produzierten Streitigkeiten intern zu regeln.
Daher rufen sie, die eigentlich selbst unter die Obhut einer Polizeiaufsicht gestellt sein sollten, ständig die Polizei.
So haben sie es zu ihrem Recht geschafft bei den Behörden und Polizeidienststellen den Ruf der Domagkstrasse als schwieriges Millieu zu etablieren.

Da Kunst oft wie ein »das kann ich auch« aussieht und die Hippies in Sachen Kunst und Kultur ihrem künstlerisch unausgebildeten Geschmack überlassen sind, behaupten sie in ihrer Einfalt sie wären Künstler.

Insgeheim wissen sie dass sie keine Künstler sind. Das wissen auch kulturförderliche Stellen, die die Domagkstrasse als Münchner Kunst-Krampf bezeichnen.

Sich zurecht am falschen Platze wähnend, streben die () nach Macht für die Raumbelegung und besetzen mit faschistoiden Mitteln (Hausverbot, Vertreibermentalität und Kunstzerstörung/behinderung ) im Karree Domagkstrasse eine Sympathisanten-Szene von gestrandeten Freaks und Partygängern. ...

 

Atelier Harry Maurer Haus35

Tränen an Alle: "er mobbt uns"

Rede des Propheten:"Haus49, ein Wagnis für Wagnis" •••

Ein Kunst&Kulturkarree mit Wohnungen wie am Ackermannbogen.
Es könnte schön sein das Wagnis - Wagnis sei wachsam!

Epimetheus an Prometheus: "man sagt, Wagnis setzt sich eine buntgefärbte Natter an die Brust"

Prometheus an Epimetheus: "eine ungesunde Atmosphäre verdirbt der Kunst die Lust"

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KÜNSTLER-ALIENS

 

Tränen an Alle: "er mobbt uns"

Harry Maurer Lebkuchenform, Alublech auf Holz, ca 30x25cm

 

der Trottel schon wieder, der so dämlich sich wieder verstrickt in diese schauerliche Geschichte und in einer Spirale wiederholt im Kreis dreht: Ein kleiner Teil der Künstlerschaft wehrt sich gegen die Besatzung art-fremder Eindringlinge, die im Namen der Kunst ein Flair verkaufen, das sie selbst in keiner Weise verkörpern, da sie ihre Zeit zu nichts anderem nutzen als nach getaner Arbeit beim Messebau und im Massagesalon macht strategisch beratzuschlagen, dabei in Kunstangelegenheiten bildnerisch naiv, und aus Unkenntnis und Desinteresse für Kunst in ihrem Sinne einer Großfamilie mit Kitschallüren schöpferisch lediglich im grossen Rahmen einer Diktatur als Beschwerdeführer, Verhinderer und Zerstörer tätig sind.

 

Ganz einfach:
in arbeit

Kunst dient förderlich dem Schaffensdrang, wirkt auf das geistige Wachstum und willentlich ungebrochen auf den Mut zur Freiheit.

Aufgabe des ackernden Künstlers auf dem Feld der Kunst ist das Schaffen von Bewusstsein.

Kunst dient immer der Gesellschaft als Ganzem und unterwirft sich niemals dem Bruchteil einer Bande heulender Kunstdilledanten als machtgierigem Haupt einer Sekte von kleinkarrierten Zusatzganoven!!!

Kunst ist in seinem Charakter reaktant.
Das bedeutet, dass sie dort, wo sie ein krankes Würgen in Form eines einengenden Begehrens verspürt, nicht anders kann, als dass sie sich lebendig trotzig, immer als (..oposition) zu behaupten versucht.

Kunst hat heilende Wirkung und zersetzt giftig den Schleim in dem sich Bakterien zusammenrotten.

Kunst betreibt Rückschau ohne Rücksicht und geht nur nach vorne los! (avant garde)

 


Tränen an Alle: "er mobbt uns, mich und meine Familie"

Rede des Propheten: "die Kunst mein Freund, anschaulich verborgen, erscheint nur dem, der sich ihr widmend verpflichtet..."

Prometheus an Epimetheus: "hängt mich höher"

 

Folgende, von einem Hippie festgeschriebene Klauseln sind ehrenrührig und hat eine Künstlerschaft wegen ihrem totalitären diktatorisch angelegten Charakter nicht gerne in ihrem Mietvertrag:

§ 25 Hausverbot gegen Gäste
(1) Personen die von einem durch die GmbH Domagkateliers ausgesprochenen Hausverbot betroffen sind haben kein Recht, sich in dem Gebäude oder auf dem Umgriff aufzuhalten.

(2) Der Vermieter braucht solche Besucher eines Mieters nicht zu dulden, die seinen Ruf oder den Charakter seines Hauses gefährden oder andere Hausbewohner erheblich belästigen....efährden oder andere Hausbewohner erheblich belästigen.

interessant wäre die von Teilen der Hippiefraktion in der GmbH verlangte verschärfte Variante gewesen...

§§§§

Absatz 1 ist in sich diktatorisch angelegt,
da der kleine Kreis der GmbH im Sinne des Vielfalterhalts von Nichtkünstlern durchsetzt ist und sich anmasst die Hausverbote zu bestimmen und solche gegen schwierige bereits bewährte und in Sachen Kunst hart arbeitende Künstler duchzusetzen.

Absatz 2 trifft voll auf Teile der Gmbh zu,
die mit ihrer greinenden Larmoyanz, öffentlichen Auftritten und Gerichtsgängeleien den Ruf der Künstlerschaft in den Domagkateliers bereits erheblich beschädigt haben....

xxx


das Domagker Putz&Besenwesen

Eine Heulsuse ist so dumm sich mit einem Weinmann anzulegen und so schreiben sie und und ihre Aufgehetzten den §25 verschärft auf Personen zielend (darunter ein in der Münchner Kunstszene anerkannter und in Ausstellungen bewährter akademischer Künstler, oben im Bild mit Besen) in die voller Lügen (massiv beleidigt+plural) gespickten Abmahnung....

 

 

manche nennen es Schnee von gestern

wäre es vielleicht, wenn der Verursacher der Handlungen dafür jemals zur Rechenschaft gezogen wäre, was bedeuten würde, dass der von ihm selbst verankerte §25 Absatz2 im Mietvertrag auf ihn angewendet werden müsste. Taten, die bis heute nicht mal untersucht wurden.

in etwa chronologischer Reihenfolge:

1) • ungeahndet: Selbstherrliche Zerstörung diverser Kunstwerke in Hs35 sowie bei den Domagktagen 2007 eigenmächtige Erklärung eines Künstlerateliers zum Backstagebereich,

2)ungeahndet: Stockwerks-Sturz eines Menschenkörpers über das Treppengeländer vom 1 Stock in das Erdgeschoß hinab.. ohne im Anschluss Sorge tragender Hilfeleistung, dagegen in Folge die Drohung, das nächste mal kill er ihn ganz....

3)ungeahndet: bei einer offiziellen!!! Mieterversammlung im Haus 35, Wurf einer Flasche durch das geschlossene Fenster über die Köpfe der offiziell eingeladenen Versammelten hinweg, mit anschliessender Küchenverwüstung ...

4)ungeahndet: Kunstwerkzerstörung mit anschliessender Gerichtsgängelei und Verurteilung des sich gegen seine Kunstwerkzerstörung gewehrt habenden, .... angeklagten Künstlers...

5)ungeahndet: im berauschten Zustand Nötigung mit Auto, und anschliessender selbstverteidigender Gegenoffensive mit horrenden Schadensersatzansprüchen...

6)ungeahndet: Amtsanmaßung mit anschliessender Androhung der Kündigung des sich darüber sehr verärgert wehrenden , von einem ungerechtfertigten Besuchsverbot-Betroffenen...

7)ungeahndet: (weil selbst keine Lust auf seelische Involvierung mit den selben Mitteln) ungebetenes Eindringen/Hausfriedensbruch in MEO8

8)ungeahndet: lügnerisches Unterstellen von Morddrohungsgesten und larmoyante Hetze bei den Mietern in der Domagkstrasse

9) • ungeahndet: Verstöße gegen den künstlerischen Ehrenkodex von ausgerechnet der/den selben Person/en die die geschilderten, nicht untersuchten und ungeahndeten Vergehen begangen haben.

••

Weiter machen wir darauf aufmerksam, dass im Sinne des Stadtratsbeschlusses vom »Erhalt der Vielfalt in der Domagkstrasse« bei der Juryentscheidung zur Belegung der Ateliers renomierte Künstler auf die Warteliste erniedrigt, oder wie im Falle von E.S. einer professionellen und mit Preisen ausgezeichneten Künstlerin erst gar nicht zugelassen wurden. Im Gegenzug dafür wurden Ateliers in bester Lage von zwei ausgewiesenen gewalttätigen/bereiten Nichtkünstlern belegt, die um ihre Ziele durchzusetzen mit hetzerischer Larmoyanz Hausverbote verhängen und versuchen das Mietverhältnis mit dem Tiefdruckatelier ME08 in Frage zu stellen, denen die freie Künstler Szene aus mangelndem intellektuellem Hintergrund und Kunstausübung viel zu hart ist, und mit ihrer stark einschränkenden Sicht von Kunst, weinend und klagend das Klima der Domagkateliers vergiften.

xxx

 

den einen oder anderen aller Domagker Himmlers, gerade die, die so aussehn als wären sie verpilzt im Filz, Piraten und Anarchisten mit rotem Stern ... freut es vielleicht: HM wurde zu 4 monaten auf Bewährung verurteilt und hat jetzt eine Schuld von 4990€ für die Gerichtskosten bei der Staatskasse.

Da ein aufgehetzter unter dem Einfluss von einem Hanswurst stehender Debreziner so ganz schnell mal die Polizei rufen musste, weil ein ehemaliger Freund und Kollege ganz legal aber fahrlässig betrunken in seinem Büro rumstand. Der psychologische Gutachter im Gericht stellte die Frage, wie zwei ehemalige Freunde so aneinander geraten können.
Antwort: das Gift aus den Domagker Faulgasen zeigt seine Wirkung.

HM, der nicht anders kann, als "sich alle paar Monate einen auf die Lampe zu gießen" und wegen vermeintlichem Unrecht gegen seine Verhaftung sich wehrend, randalierte dann auf der Polizeistation, versetzte mit unaufhörlchen Schlägen seiner Füsse an die Gitterstäbe das Polizeirevier in Schwingung und 'drohte' mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt auf die Liege geschmissen den Beamten die Köpfe abzubeissen und dass er ihre Knarren dann in den Osten verscherbeln werde. Es wäre also besser für sie sie würden ihn erschiessen.
Daraufhin wurde er des Suizids verdächtigt und nach Haar eingewiesen.

.... die Richterin, die eine ganze Reihe von Straftaten mit Widerstand gegen die Staatsgewalt aus dem Straf-Register HMs zitierte... widerlegte gerade mit dieser Liste die geäusserte Behauptung des Debreziners HM wäre ein feiger ganz gemeiner Schläger, der nur zuhaut wenn keiner zuschaut...

das sind die Geschichten, die später zur Legende werden... und haben in ihrer Zeit einen Unterhaltungswert auf der Couch beim Knäcker knabbern nur im Fernsehn...

Fazit: Gerechtigkeit ist trocken und bedarf der Humorlosigkeit.


DAS JÜNGSTE GERÜCHT

es wandert die klebrig-ruchvolle Frage durch Domagk,
und es hetzt und greint der sich selbst gemobbte Verleumder&Heuler
dass das lutzili dem aufgeblasenen Hausverbotsmeister anonym!
bei den Stellen, Polizei und Staatsanwaltschaft,
die der bedröhnte Messebau-Ursupator selber so ausgiebig genutzt hat,
...zum trocknen auf-und wegen (...) hingehängt habe.

Stellungnahme:
wäre dem so,
dann wäre die ganze Arbeit des mühevollen Stichelns um dem prallen Macht-hanswürstchen die Luft abzulassen vergeblich gewesen,

denn, selber seiner Würde verlustig, alle Streitigkeiten ohne Staatsgewalt intern zu lösen

würde das lutzili von sich sagen müssen:

" ein Stückchen Dreck auf einem Scheisshaufen hat mich mit seinem tränengetränkten Lügenpippi, als Klabusterperle in das verfilzte Intrigengeflecht einer Runde Arschlöcher geklebt.
Das fatale wäre nun: ich käme als ein eben solches Würstchen nieder... "

und: bitte! das lutzili würde vor Scham und Selbstverachtung im Sumpf versinken und darauf hat das lutzili keine Lutz!

ich entschuldige mich zutiefst erschüttert, über meinen unnötig beleidigenden Ausfall
"du dumme Sau" an die, die mir »ein Feind der nicht gleich weint…« , sein möchte, verneige mich aufrichtig und ehrerbietig vor so viel Zivilcourage
. und überreiche meinem kleinen Feind hiermit das Zepter zur Verteidigung der Domagker Moral und Künstlerehre ! ööö äää #ä ö

••
ENDE

 

PUTZIGES BLAULICHTIGES BESENWESEN

ääööö noch ein kleines Schluss-Schneuzen vom Rufmord

das grindige domagker Schneuztuch, besetzt von dem Künstler-Vertreiber- Hitlervirus, erwischte gestern ein Niesanfall eines Griesgrams, so dass das Schnäuztuch es vorzog sich zu verkrümeln um wedelnd seinen Rotz zu verspritzen

Prometheus an Epimetheus: "ö äää hatschiiiii ... reich mir ein Taschentuch"

Epimetheus an Prometheus: " in Tränen gewaschen&trocken-gereinigt?"

am Einlass Gerangel, der Griesgram verheddert sich mit einem Putzlumpen: "sie, Hallo, sie behaupten in der Szene ich hätte sie wegen ihres exzessiven Drogenkonsums bei den Behörden angezeigt..." ••

Epimetheus an Prometheus: "also der Griesgram beschäftigt sich immer noch mit seinem immer gleichen Kleinscheiss, sollen wir ihm eins auf die Nase geben?...."

Prometheus an Epimetheus: " der Künstler reflektiert und beschreibt seit jeher sein direktes Umfeld; dieser Künstler, mein giftiger Nasenrammi, dreht sich im Kreise und verliert sich kreisend beschreibend im Syphon von seinem direkt mißglückten Umfeld... hoffnungsfroh..."

 

...in die Zukunft DOMAGKKUNST


 

an der Tagesordnung: Kunst

liebe Stadt
Kunst macht nicht nur glücklich,
sondern auch
unglaublich reich
und selbstverständlich schön.

 

 


 

huuu

 

 

GEGENDEMONSTRATION VOR DEM RATHAUS

Wir Künstler verzichten (wollen kein) auf Hippihalligalli ...

die Domagkstrasse ist kein Psychosanatorium für

DIE DOMAGKATELIERS FAULEN VON INNEN KEHRT IM HOF