Kunst darf jung sein,
Kunst muss frisch
sein luzili
the wischen
after:
DOMAGKOPER TEIL II
München das Paradies, darin ein Garten: die Domagkstrasse
ehem. Hitlerkaserne umzäunt von einem Gartenzaun,
anstatt der Mauer: ein undurchdringbarer Batzen Schleim.
über dem Garten schwirrt eine Polizeimatrone: Krokodilpatrolie
Blödgott
Elmar H.-Guantes
Klaus Reinhard
Thomas Glatz
Sebastian Leebmann
Wolf Steiling
Heide Rausch
Maxim von Wolff Kiseljev
Jo Vossencool
Harry Maurer
Roswitta
Manuela Müller
Artur Zab
Marius Winterstein
Edmund Piehler
die schöne JOJO
Erich Ericke
& EMBRYO
Afrah
Prolog beim Fetzenflug:
" Meinzi, ich komm grad von einer Doku-Versammlung
im Haus 49, da wurde beraten und um Anregungen gebeten, wie das gemeinnützige
Vereinsvermögen in die Zukunft investiert werden soll... "
"du
hast es nicht geschafft uns zu diffamieren..." (was
er wohl damit meint?)
"du hast ja einen Tittenkomplex..."
bravo
Meinzi, das stimmt, das lutzili ist ein
Tittenliebling
nur manchmal empfinde ich deren Blick dann doch zu aufdringlich,
da schau ich dann an mir herab,
ob da ein Fleck ist, ein Knopf offen, oder sonst was nicht
stimmt
ooo
"...
du sollst verrecken !" (Oh! haftet da der Ruf
am Geruch?
stinkt der Ruch?
stinkt da ein mit Ruch behafteter Ruf?)
aus dem off eine krakeelende Stimme:"wo
ist denn der König? ... ich will ein Königreich hier im
Paradies"
Nase von ganz weit oben: hier stinkts
Nase von oben weiter unten:
hier stinkts laufender Roboterschamane : Werbung :"...die
zarteste Versuchung..", Biss in den Apfel, damit Sie auch morgen noch
kraftvoll zubeissen können",
im Radio: 77 Jungfrauenchor singen (im pfeifend-piepsenden Sendersuchlauf
Langwelle) Schlager: "Schweine braten..."
Küchenwüste, versiegeltes leergeräumtes
echtes Atelier
der letzte Widerstand, das krakeelende Stimmenmonstrum
übers Treppengeländer geschmissen und ins Exil verbannt,
------- rosiger Horizont
--------
gebrochen vom feuerroten Furienglanz aktiver Künstlervertreiber taucht
dort die Silhouette einer Karawane tanzender Feen und Elfen auf Stelzen auf,
hie und da hüpft ein Satyr, die Haut ein Netz vollgesogener Kunstwanzen,
und von Glühwürmchen
umschwärmt küssen sich zwei Nymphen.
Eva sitzt auf dem Klo. hält dem errigierenden Adam einen
Kakka vor die Nase
Nase von oben weiter unten: "riechst du was? ich riech nix"
Adam: "ich riech nix"
schhhhhhhh: Rosenduft Nase von oben weiter unterirdisch: ich riech nix
Bühne
links unsichtbar der Domagk Anonymus, sphärische Klänge:
Freiheit
Gewisse Leute denunzieren, manipulieren,
______________verletzen, mobben, stalken
um hier eine von der Stadt gewährte
______________Kunstszene
______________für ihre Zwecke zu gebrauchen
und diese Zwecke dienen kaum der Liebe, Freiheit, Kunst...
Bühne
rechts Blaulicht: tatütatata
----
das
aufgewachte lutzili mit Stecknadelblick, auf dem Rücken eine
Giftspritze, irrt auf die Bühne sichtlich kunstverwirrt: "o.
o."
1. Szene, Haus 35 Harrys Zimmer, der Vorhang öffnet
sich, auf der Wand ausgeblendete Projektion vom wirren Haarschopf des
lutzili
Bild links: liegt der Kaiser von Europa schnarchend
auf einer Liege,
, ein Kindervideo: auf der Mauer auf der Mauer sitzt ne kleine Wanze....
Bild rechts: offene KloTür: hockt eine Kröte auf
der Schüssel, davor putzt sich ein räudiger krummbuckliger Hase seine
Zähne (zu verwircklichen als Kasperle oder Marionettentheater)
Kröte schmatzt:waz warz denz
daz? warz daz ne Ratz?
Hase:daf wa daf luftige putfige schmutfige
lutfili
Kröte:waz? eine schnulzige wulzlige
...waz???
Engelschor von oben: daaaas luhuhustige
puuuUuuuUuuuutzige schmuuuuuUUUUUuuutzige luuuuuuuuuuuuuhuhuhuhuhtzililiiiiiiiiii,
am liebesten maaaaaaaalt es brustililililililiiiiiiiiii.... stinkige
fragende fragliche böse stänkernde pinkelnde
die Kröte plumpst ins Klo, der Hase klappt die Ohren runter, zieht den
Kopf zwischen die Schultern: zickzack raus aus der Bühne
Krakeeler:schnarch schnarch schnarch
das lutzili geht zur Liege haut dem Krakeeler auf
den kahlen Kopf: he wach auf der Krakeeler rührt sich nicht
das lutzili schüttelt dem Krakeeler seinen Kopf und versucht ihn zu wecken,
der steht im Schlaf wortlos stöhnend auf geht ins Klo, kakkt, kehrt zurück
und legt sich zum weiterschlafen auf die Liege.
das lutzili versucht weiterhin erfolglos zu wecken
und stellt die Frage: He du, alle Türen sind verschlossen,
alle Fenster von innen verriegelt, wie bist du hier reingekommen? sag!
he sag!! hehe
der Schnarchende öffnet ein Auge: Kokon
lutzili:"was? Kokon?"
Kindervideo: (auf Chinesisch) auf
der Mauer auf der Mauer sitzt ne kleine Wanze....
bunter Vorhang zu,
Stimme aus dem off: i beiß da dein Kopf abi dein komischn... geeher lassdi aussakln...(Geh
her lass dich aussackeln) Krakeeler erscheint auf der Bühne vor dem Vorhang 3
Bierflaschen in der Hand, lautstark ins Publikum:
"Da bin ich wieder, habt ihr mich schon vermiiiisst?"
Blickt sich um, schaut den Vorhang hoch, deutet mit der Bierflasche auf diesen
und krakeelt: den hab ich von Matisse designen lassen, aber dazu
musste ich in der Zeit erstmal weit zurückgehn: der Vorhang geht auf,
2. Szene, die Wirrtschaft, Blödgott räumt Bier in den Kühlschrank
Krakeeler schaut in die Szene ganz langsam und
brüllt:"was ist denn hier los???? keiner daaaaa?"
Stimme aus dem Publikum: "der schon wieder,
halt deine Fressä"
Blödgott zum Tresenwischen eine Bierflasche
in der Axel eingeklemmt,
Augsburger Dialekt:halt du mir
mal mein Bier hier Krakeeler trinkt die Flasche leer:Gluck gluck
gluck, aus dem off im Reim zum gluck:Huch huch
huch Krakeeler trinkt die Flasche leer:Gluck
gluck gluck, Engelschor aus dem off wie im Reim:Huch
huch huch, da ist er wieder wieder...
zur Wirrtschaftstüre kommen nach und nach
die Gäste, ein Chinese hin und wieder, ab und zu ein Satyr und
einer mit Hautausschlag, ein schwuler XY/1 DINGSBUMS, eine Fee und eine Nymphe
und Zivilpolizei und der Krakeeker, der Raum füllt sich, Gläserklirren
und über den Lärm hinweg hört man den Krakeeler deklamieren:habe
nun Achtung, in meiner Jugend Koch gelernt , drei blaue Augen, im Atzinger
als Kellner, mein Fahrrad sturztrunken zu schnell geschoben und und
fast ersoffen und alle Dummheiten durchprobiert mit...Knasterfahrung
geh her zum aussakln...des habimoi bei am Spanier gmacht, des hätti
beinah net überlebt... und bin dadurch gescheiter als zuvor...
*
schhhhhhhhhhh: Bratengeruch Nase oben: "ich riech nix" Adam: "ich riech nix
" ein Künstler: "Kunst muss wie Fisch
sein, Fisch muss frisch sein..." Nase oben: "Kunst kommt von heroben"
Riesenhasenohr fährt steif nach unten
der Vorhang schliesst, Geräuschkulisse fade
out leise Flaschenklappern, (Umbau)
vor dem Vorhang hängt ein Bild: Idylle, röhrender Hirsch
mit Pferdeschwanz, dahinter Waldlichtung, Polizeikontrolle, vor einem Auto-Schrottplatz,
der Himmel von dunkelblau bis rosaVerlaufs-Romantik, meditative Klänge
zur Bildbetrachtung Goa -Trans -haus
3. Szene :Schwarze Rübe Bioladen, Urladen,
Verkauf neben Versammlungsort, Tee und Bionade, runzlige Kartoffeln
neben Bioschokolade.... auf einer Wäscheleine Kunstdrucke, ein
Mönch mit Filzlausbart hinter dem Verkaufstisch: (ausarbeit
folgt) " frische Fische, fische frische Frische, frische ausgewachsene
Fische"
Country and Westernpunkmusik,
4. Szene, Vorhang auf, Atelier von Lutzili, eine
Installation: Familienglück: Selbstportrait mit Roboterbaby, den
er mit einer Flasche Maschinenöl speist, nebenan 2 Roboterkinder
spielen Eisenbahn, im Fernseher läuft eine chinesische DVD,
der Schamane hängt an der Steckdose: Sendepause
im Hintergrund die Schlagzeuger der Musikhochschule
es klopft, herein kommt Sebi: mei
i soxda, ibin so faliebt, i bi so faliebt
es klopft, herein schaut ein spitzes Maulwurfgesicht
und ruft tuntig: Schaaaaaatziiiii
im Hintergrund dumpf Rego der Rottweiler: wuff
wuff
Maulwurfblick trifft auf Sebisaki:nojo
ich geh mal lieber...
herunter stürtzt mit Karacho ein Bühnenbild
Fensterwand Fensterläden klappen auf (wie 80er l'egoist-reklame)
und zu mit gesungenen Monologen wie: .... , wer hat mir mein
SchloOoß zuUu geklebt ? wo hast du meine Papiere versteckt? lieber
Dieb, zwick zwak der Strom ist ab, Zecke -Bio, oh! du mein Leiheibgericht, Hitparade (ausarbeit
folgt), von oben herab senkt sich quietschend Harrys "erster freiwiliger
Vogelkäfig",
in ihm drin das lutzili seufzend: "Haltet mich fern vor mir"
5. Szene, Wand fährt wieder hoch, Atelier
lutzili Domagktage, Türe auf, im Gang Babygeweins, Russin: " ...
muss rraus aus Haus, oda mächst
du härrn den ganzen Tag Bäbigeschrai?"
6. Szene,Sadomasozimmer, GeBr.Domagkfolterklänge,
die Kröte lüstern: küzz müz! üz bünz ünz
Prünz
herein kommt der Maulwurf mit von Rasierklingen zerschlissenem Oberarm: mmmmmmha
Schatziiiiiiiiiiii küsst die Kröte und die verwandelt
sich in ein Sparschwein, das Wiesel steckt einen Euro hinein, da verwandelt
sie sich wieder zurück in die Kröte: "küz müz
Schaaatz" die Kröte verwandelt sich in eine Kasse, der Maulwurf
nimmt das Geld raus, die Kasse verwandelt sich zurück in die Kröte:" fückz
müz Schaaaatz"der Maulwurf fickt die Kröte.... verwandelt
sich in einen Geldautomat... usw... -Bank - Bankdirektor..., Kakerlake... lutzili
.... Stinkbombe:
Nase oben: ich riech nix
lauter Ohren in den Wänden: "hört ihr das?"
das lutzili: "das
Ende am Anfang kommt später"
Musik Hitlermarsch schreiendes hilfloses lutzili: " ach haltet mich,
ach rettet mich, ach haltet mich vor mir zurück..ohoh..."
Hitlerbild
PAUSE 1.Teil
7. Szene Gang Haus 50 oben Türe Raum (?) davor
ein Haufen Kaka, Türbeschriftung: Hau ab du Votze ---o---
zum Türe öffnen eine Bohrmaschine... Duschraum...
Orchester: The eitrigen Arschgeigeneier
im Hintergrund: The Rollling Volx & Glasbones
"please give us room
please let us enter in
stairless stairless stair
....
"
der (eingedeutschte) General (chinesischer
Geheimdienst) - U-Bootkommandand
an der Wand, Foto: Händeschütteln mit Herzog Fritz
vs /
die Libelle - der fröhliche Freigeist im Verbund mit
der kleinen Brillen-Mamba ( zittert vor dem General ) chinesisches Kinderlied Bruder Jakob (liang ge lao hu)
Ameisenstaat:
die Unterwürfigen mit den Würfelköpfen,
die Helferlein mit den Kugelköpfen, die einsilbrigen und die mehrmünzigen
Würfel und Kugel mit, und ohne Gesicht,
auf Wäscheleine verlorene Gesichter Schlager:
"ich habe ein Gesicht gefunden... gehört das diiiir?"
"ich habe ein Gesicht gefunden.... gehört das miiiiir?"
Ameisenstrasse zum Pressspanplattenfeuertanz Feuerknisterngroove... General: "gefällt mie bessa Deutschland, weil hie hat
saubeaä Luft"
(Umweltschutzgedanken aller! Künstler behandeln, die jeden Meter mit dem
Auto fahren)
eine Akademieameise ein Maler mit Pandabärcharisma der
sich für
nichts interessiert "mal ich nist, ist mie langweilig" ausser: "bin
ich glücklich
Bildvekauf"
----
finale: TABULA RASA
der Dunkle mit der Spiegelmaske tritt
vor die Freunde der Anpassung:
(den Schleim als Bakterien überlebens raum/strategie
behandeln) Adorno: >> die Lüge .... Techniken der
Unverschämtheit geworden, ...... ...... in deren Schutz er gedeien
kann << MINIMA MORALIA s.39
der ooooondende Jeinsager, (Peter von Cornelius)
(meistens ooond, Telefongespräch von Amt zu Amt, von
hin zu her)
Spreizblick
nach oben-hinten, verlegenes säuselndes Kehlkopflächeln
Schleimschnecke mit Beutel voll Knochen und Muskeln,
indiskret Zettel durchforstend,
Schlager:
<< schleim schleim schleim
ich schleim mich in den Schleim rein,
hier ist ein Nest ich schleim mich
rein
dort bin ich drin, hier will ich sein,
ich nehm's so wie es ist, so...
ich
bin ich glücklich soho,
so bin ich froh oho>>
Gerichtsverhandlung Harry Maurer:
Richter Sie haben also gesagt: Arschloch,
Schleimscheisser, Schleimer... deng yi deng
Hitlerbrunnen (Denkmal) .
am Rand eineiige Zwillingskasperl, die mit sich im
Gespräch sind & sterbende plattgefahrene Ratte haucht:"vergib
mir Hitler"
---
das wagnisreiche Passpartoutmännlein
eine Feuerkopffurie auf Stelzen
der transparente Saki an der Himmelspforte: der kunstorthodoxe Akademiker
der Kochtopfdeckellüpfer: "mal sehen was gibt's denn heute feines" ein XY/1 DINGSBUMS
ein Automechaniker, ungezügelter Pferdeschwanz
der Gerechte
der Pabst nicht zugelassen: das lutzili
Bohrmaschine öffnet die Türe zum Adam&Eva Fan-Club (Neo-Nazarener)
Portalgloriole: in der Art der apotropäischen Notre-Dame Drollerien:
Gartenzwerge
drinnen: Kitsch aus Plastik
im Fernsehn Heintje: "ich bau dir ein Schloss"
Versammlung Kutschenhäuptling, ein Hase mit Kopf in den Schultern
heraus spitzt die erhobene Nase, Brunhild mit Raubtierzahn und künstlichem
Silberblick, der Schöne hält ein Kabel, ein nackter Zwerg in Gummibandagen,
Kirkilein (Kapitän Zwick Zwack, (für diese Rolle:Pierce Brosnan))
, lutscht
an einem ausgedrückten Pickel
ein intelektuelles Alibi, der schwarze Engel mit prall gefülltem Federhalter, ausgeschlossen: das
lutzili
Kutschenhäuptling als Türsteher
verlangt Mitgliedsausweis
Versammlungseröffnung: der
Hase zieht seinen Kopf aus den Schultern die Nase hoch hinaus: " oberftef
Gebot und Lofung an alle: "abwarten und nicht reagieren!
allef dem Rechtfanwalt ficken, der kümmert fich fon um allef"
der intelektuelle: "genau genau genau "
Brunhilde: "Geld Geld Geld"
der feingeistige Schöne aus Transylwanien:
Schlager:"ich habe alles abgesegnet...ich hab es einfach hingenommen
abgesegnet"
Adorno: >> die Lüge einmal ein liberales
Mittel der Kommunikation, ist heute zu einer der Techniken der Unverschämtheit
geworden, mit deren Hilfe jeder einzelne die Kälte um sich verbreitet,
in deren Schutz er gedeien kann <<
Tür zum Versuchsraum, Bohrmaschine,
die Tür springt auf, heraus humpelt Adam nackt, Efeu-Blatt auf
dem Bein, dahinter Bieslparty, die Kröte schwabbelt
auf und ab: strullz wultz runtz voz dez Treppezz!
das lutzili hängt seinen Stechblick in die Türe: Kiakilein,
gibma halt a kleine Emphatie... Kirkilein: noli me tangere, zwickt
den Kutschenhäuptling: versteck
mich... zu lutzili:"verreck
du doch!"
aba Kiakilein, du hast doch ach, Theologie und Kunst studiert... Kirki: ich
ruf die Polizei...
... Stadtverwaltung, Psychozombie:" Herr
Meinzling, wie ich hörte haben Sie sich mit meinem Namen in
der Stadt blamiert... das verbitte ich mir"
öffentliche Meinung, 4er Kategorie: die gesunden mit dem gesunden Menschenverstand,
die kranken mit dem gesunden Menschenverstand,
die gesunden mit dem kranken Menschenverstand,
die kranken mit dem kranken Menschenverstand.
----
trockener Stall mit getrockneten
Schäfchen
----
Teil II gequirlte Scheisse
das lutzili befreit seine Leiche aus einem Verlies, diese flattert torkelnd, verwandelt in einen Cellokasten
senkrecht nach oben in den (Theater)-Olymp:
das bitterböse lutzili gleitet hinab in die Hölle,
macht dort Stunk,
klont sich, streitet sich mit diesen
und streitet sich mit allen...
macht seine Freunde zu seinen Feinden,
streitet sich mit der Spiegelmaske,
die schlägt dem lutzili das Haupt ab,
das vermehrt sich hydragleich,
die erblickt sich im Spiegel der Maske,
erschrickt und stirbt vor Schreck
der Spiegel zerbirst, Demaskierung, der Ritter ist... so wohl
als auch: die Kiste von Schrödinger, mit in der Kiste von Schrödingers
Katze: ein Rattennest, das lutzili(?) mit Himmler(?) beim Schachspielen (Domagk-Figuren, die
echten, wie den Krakeeler, etc), die
hungrige Katze bekommt/nicht die un/geschlagenen Figuren zum Fressen, Krakeeler
trinkt/nicht
Wasser,
Hitler trinkt/nicht Bier
Harry Maurers "Miliardärpumpe"
das Schachspiel:( Überlagerung)
im
Fernsehn läuft Hitlers Wiederauferstehung: im Frack,
schüttelt
den Kopf, Blick in die ihn mit Argwohn betrachtende Runde: "ja,
auch ich war Hitler... doch Himmler war ich nie."
---
Eva stinkt Adam: "ich
riech nix" dahinter Schleim zersetzende
AUSEINANDERSETZUNG
unhappy happy unhappy end
ein haufen kakkka umschwirrt von toten Fliegen,
in
Gartenzwerg und Ententeich-Idylle
HOCHZEIT
ein Blubbern: Schleim Schleim Schleim im Reim Anti-antioper: Innenansicht im Schleim
...tja dann sind die polizisten
gekommen ... denen er dann sein theater geliefert hat ... also: angedeuteter
kopfstoss (kennst du ja,
genauso hat ers vorgemacht + ellbogencheck ... vor den polizisten)
- die vorstellung war so überzeugend, dass sie ihn sofort in handschellen
mitgenommen haben.
in meiner romantischen Vorstellung von einem Künstler ist es irgendwie
schon Kunst und Ehrensache,
dass man die Polizei so nicht ruft, (Körperverletzung oder Eigentumsdelikt,
ok...) deinen Worten nach fand mal wieder eine nervige schlaflose Nacht (in
Münchens grösster Künstlerkolonie) mit einem krakeelenden Stimmenmonstrum
und nur ein Wort/Gesten-gewaltiges Schauspiel vor der Polizei statt...
Harry kam extra aus Leipzig um mir beim Ausbau
der Empore zu helfen...
ist das irgendwie auch meine Mitschuld, ich hab dem Harry
zum Empfang 4 Bier in den Kühlschrank gestellt
was ich glaub oder nicht glaub ist, dass ich niemandem
glaub... ich hab da so ein komisches Gefühl bei der Angelegenheit
und denk mir meinen Teil: von zurechtgelegter Gerechtigkeit ...
• --- •
Harry wurde, Hände auf dem Rücken ins Revier gebracht, wo
er mit unablässigen Fusstritten auf die Gitter, diese in eine sich
auf das ganze Gebäude übertragende
Schwingung versetzte, (Zeuge: nachfragender Anruf seitens der Polizei: "...
Herr Maurer zerlegt gerade die Zelle") die Polizisten genervt:
"wir polieren dir die Fresse, wenn du nicht aufhörst" ihn
auf die Aussage " von
mir aus könnt
ihr mich auch erschießen" als
potentiellen Selbstmörder nach Haar überwiesen, wo die Ärzte
ihm das Blut abnahmen, (Leberwerte in Ordnung) per Fangfragen seine Psyche
untersuchten, Harry mit den ruhiggestellten Kranken das Fussballspiel
ansah, ...tor...,
und als nicht selbstmordgefährdet
wieder entlassen wurde...
" war mir ein
großes Vergnügen
diese Geschichte, bin dankbar, dass ich sie erleben durfte... dann
zahl ich halt wieder 1200€, na und, das geht dann an einen Kindergarten
oder eine andere soziale Einrichtung, das ist mein Beitrag an
die Gesellschaft, den zahl ich gerne, natürlich wieder Ratenzahlung..."
Gerichtsverhandlung
folgt, Termin wird bekanntgegeben...
spätnachmittag, 22.6.08 Domagkstrasse 33 im Hof, das
lutzili begegnet einen Meinzna:
" Meinzi, ich komm grad von einer
Doku-Versammlung im Haus 49, da wurde beraten und um Anregungen gebeten,
wie das gemeinnützige Vereinsvermögen in die Zukunft investiert
werden soll... "
"Ich habe ihn
gefragt, warum der Verein soviel Geld habe und das das doch im 6-stelligen
Bereich sei. Auf die Frage, woher ich das wisse, habe ich ihm die
Instandhaltungspauschale hochgerechnet. Er hat dann gemeint der Verein
hätte eben im Gegensatz zu anderen vorgesorgt. Ob das denn den
Mietern gegenüber legitim sei und was mit dem Geld geschehen
solle, fragte ich. Er meinte, legitim sei das sehr wohl und das Geld
würde nun zur Suche und Organisation neuer Räume in München
verwendet."
(cit.
12.03.2008)
ausser Fassung, zitternd auf wirbelnden Kniescheiben:
Künstler & Vrstndsvrstnd Meinznerlein: "du
hast es nicht geschafft uns zu diffamieren..." (was
meint er denn wohl damit?)
----
obacht
liebe Stadt: das
Meinzlein schleimt schon länger in der SPD rum: "Du wirst schon noch sehen, wir erledigen dich politisch"
...
"du hast ja einen Tittenkomplex..."
bravo
Meinzi, das stimmt, das lutzili ist ein
Tittenliebling
ooo
" Aber abgesehen
davon, lieber Lutz, lass Dir nicht von den Ungerechtigkeiten, die
vor Deinen Augen passieren, die Laune verderben. Das kostet nur unnötig
Lebensjahre und nährt den Krebs in einem selbst.
Wie geht es Dir denn eigentlich? "
(cit.
12.03.2008)
flattrige Nerven eines Meinzis:"...
verrecke !" (Oh!
haftet da der Ruf am Geruch?
stinkt der Ruch?
stinkt da ein mit Ruch behafteter Ruf?)
stinkender Domagk-Hitler
Wasserleich
----
das neueste von der Wullz:
RE: VERANSTALTUNG
am 27.6.08 im V-Raum
......
PS.: Ich persönlich
bewundere übrigens Ihr jahrelanges Engagement für die Gruppe
Embryo. Vor allem bewundere ich, dass Sie gerade jetzt - so kurz vor
dem Auszug - die Zeit und Energie dazu haben sich um eine Auftrittsmöglichkeit
für die Band und die dazugehörige, mittlerweile ebenfalls in
die Jahre gekommene Fangemeinde zu bemühen. Mein Tipp: Fragen Sie
doch mal wegen der Dachgalerie im Haus 49 als Ausweichmöglichkeit
für das vom AKKU e.V. ausdrücklich nicht gestattete Konzert
der Gruppe Embryo an.
Lieber Herr
Wz.
Mein Engagement
war mir ein leichtes, denn es bedurfte lediglich ein müheloses 'Ja'
am Telefon an Herrn Burchard, um die vom akku.e.V. ausdrücklich nicht
gestatteten Konzerte im Hof Haus 50 zu veranstalten.
Mich wunderts schon sehr, dass es Herrn Meitzner, sich und seinen Fussballfreunden
das Spiel Deutschland gegen Kroatien im von den Architekten durchbohrten V-Raum
zu genehmigen erlaubt war.
Freilich
steh ich bei den Aufräumarbeiten Hs 50 zur Verfügung.
mfrdl.Gr.
lutzilili
Harry
Maurer/Carlos Dudek u.a.: Sitzgruppe EMBRYO, für
ein nicht statt gefundenes Rahmenprogramm ohne Kunstveranstaltung
Hof
Haus
50, 27.6.2008
Also Sie, da waren gestern Leute da an diesem schönen Fleck und wollten
hören was da ausdrücklich untersagt war, aber dass der Umzug
eine Ausnahmesituation ist, das leuchtert sogar dem lutzili. dennoch
Sie sind und bleiben ein kakkendes Arschloch, beschissen ist der Kunstverein
und die Gemeinnützigkeit, bescheissen tut der Vorstand, kakken
sind Sie und ich ja immer schon gewesen.
_____
" Ehrlich gesagt,
weiss ich nicht, ob ein gemeinnütziger Verein überhaupt
eine GmbH gründen darf. Denn meines Wissens ist die GmbH vom
akku selbst nicht gemeinnützig.
Da sollte man dann eigentlich doch mal das Finanzamt darauf hinweisen.
Und das der xxx Geld in solchem Umfang bekommen hat, ist vielleicht auch
nicht koscher (oder vielleicht noch schlimmer: aus Sicht des Finanzamts
könnte es koscher sein! Sieh Dir den FC Bayern an...)
Also zum Nichtkoscheren:
1. Wird das sicher nicht in den Büchern stehen. (Also zuerst Entlohnung
von Akku an xxx und dann wieder Miete von xxx an Akku)
2. Stinkt das schon sehr nach Unverhältnismäßigkeit :
Satzungstext: "Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck
des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe
Vergütung begünstigt werden."
3. xxx hat das bestimmt auch nicht bei der Steuer angegeben. "
(cit.
ein Freund am 12.03.2008)
29.06.08
das Übel erkennt sich durch das Übel
erkennt sich das Übel erkennt sich durch das Übel erkennt
sich das Übel erkennt sich durch das Übel erkennt sich das Übel
erkennt sich durch das Übel erkennt sichdas Übel erkennt
sich durch das Übel erkennt sich das Übel erkennt sich durch
das Übel erkennt sich das Übel erkennt sich
der Käse ist
bald gegessen:
Hasenlosung:
Ohren runter und weg von hier!
aber tfick tfack
da ... kommt zur Rettung
des Meinzi der Dopsi daher gehoppelt und meint es gehe dem lutzili nichts
an, was der gemeinnützige KunstunterstützVerein so auf die Seite
schaffte und nicht weiss ob 9 oder mehr als 10 Mitglieder der Verein hat,
und fragt welchen Dreck der Harry da wegeräumt hat er habe nichts
gesehn, und hebt die Nase waagrecht in den Himmel...
es kommt ein fröhlicher Robbl daher... also der Dobpsi hat
nichts gesehn, was der Harry und der Carlos wegputzten, und es schüttelten
vor lachen sich die Ohren, als er vom lutzili vernahm, dass
man die Nase so hochtragen muss, wie er es tut, damit er unten nichts rieche,
den fand er gut und der Dobpsi trollt sich wieder, hüpft von der Heide
und winkt von ferne dem Meinzi: pass auf was du sagst, die sind
jetzt zu zweit!
30.06.08
als nächstes dann:
vom Kunst vorgaukelnden Feuerzauberkunstverein
heute trefft das lutzi auf den besoffenen Russen der es vollkommen
mitgenommen aufsucht , um ihm eine verworrene Geschichte zu erzählen:
er lässt im Raum seiner Freundin der schönsten aller Medizinstudentinen,
einen 7 Jahre alten Film "Regen bei einer Busfahrt laufen", den
Regen moduliert er zu Stimmen mit Stimmen, plötzlich sprengt es die
Tür auf, nach Art der Krokodilpatrolie Erike, wie ein Überfall.,;
der Pferdeschwanz, bekannt als der "Küchenwüstling",
mit dabei die rote Furie, die ja schon damals Harrys "überspannter
Bogen" ins Feuer warf.... behaupten der Russe hätte sie heimlich
auf Tonband registriert, und schmeissen den Russen raus; ein anderer behauptet,
dass die Couch auf die der Russe seine Liebste fickt ihm gehöre ---ff
wollen wir von solchen bereits in der Vergangenheit
als Verteiber und Verwüster wütenden Kunstverkennern und Banausen
auf Stelzen wircklich in Zukunft beherrscht sein? also mitregiert oder
mit Ihnen in einen Topf geworfen und schlimmstenfalls mit
denen dann auch noch verwechselt werden?
also das lutzili höchst ungern,
dabei wollte es
doch alle Richtungen und Qualitäten in der Domagk anpflanzen, vorbehaltslos
sich bewähren und wachsen lassen und sich doch schon lang zur Ruhe
setzen,
und endlich brüstilieren,
aber hier wartet dann doch ein neues Abenteuer ...
auweija, während er Vrstsvrstnd vom akku vollkommen
hilflos verzweifelt nur den Stinkefinger hebt und immergleich einfallslos
irgendwas von "du Arschloch" murmelt und der Geschäftsverführer
im Zickzack das Terrain verlässt, wobei der 1. oder 2. ? Vrstsvrstnd
früher, als das Büro noch eine stinkende Rammelkanmer war, noch
nicht erwachsen waren und vor die Türe kakkten oder das Schloss zu
klebten wenn sie nicht mehr weiter wussten, also während diese früher
vor verschlossenen Türen im Stillen klammheimlich etwas verrichteten,
haben die Esoteriker, der Pferdeschwanz und die Furie mit der süsselnden
Stimme eine ganz andere Taktik: die des lautstarken Terrors, die schreien
so brachial laut und hässlich, dass selbst das sonst so unerschrockene
lutzili sich fürchtet.
SOS...---...
bitte liebe
Stadt,
deren Scheppern hört sich an wie Glockenklang,
fall da nicht drauf rein!
dein Giftzwerg
der Russe erzählt am nächsten Tag von einer Schlange an der Türe, die
anstand um sich zu entschuldigen, immerhin, das ist dann doch auch schon
ein kleiner feiner Unterschied:
Versammlung am Abend, sagt der Pferdeschwanz der Russe habe sich bei allen
für seinen Zudstand entschuldigt, er war besoffen...
1.7.2008
vom Unterschied
Haus 50 an der Tür zu Raum 102 empfängt
die schwarzgekleidete Schönste aller Abgesandten aus der Stadtverwaltung,
die
Duckmäuser und Schleimscheisser
und Bescheisser und das beschissenste aller das schmutzige pinkelnde
schleimig durchmixte rote lutzili, und kühlt mit ihrer reinsten aller
klangvollen Stimmen die
erhitzten Gemüter, ein beamteter Schleimbeutel voller Bauch und
Knochen, der hier lediglich seinen Hausrat zu verschieben hat und nichts
eigenes was Kunst hat,
steht
da und
redet
viel, und
ein Fähnchen schlägt viel Wind und fordert Verlängerung, und
das lutzili faselt mit Fipstimme, hechelt und japst:Wasser.
Hof vor der Autohalle: Ortstermin vor den Pfützen
es erscheint
in russischer Soldaten Ausgehuniform der russischer Künstler mit Michelle
la belle und Hund, - Sonnenuntergang
Seb: des is a guada!
die Schöne aus der Stadtverwaltung: (?)
das lutzili sichtet in der Ferne das walkende sich gestalkt fühlende meinzili:
liegt auf der Wiese haus 35 und verpestet die Luft, dass
sich nicht mal die Ratten an ihn zu fressen wagen, und stinkt derart,
dass sich
jedem, der unversehens vorbeikommt und unvermittelt den Gestank
einatmet, die Lust zu kotzen einstellt und dem Carlos geschiehts...
mit
der Hängemuschi
5.7.08
der Russe baut auf der Wiese eine Skulptur,
XY/1 DINGSBUMS:was
soll denn daran Kunst sein? Medizinstudentin:um das beurteilen zu können
fehlen dir wohl ein paar Jahre Hochschulbildung!
der Pferdeschwanz
säubert die Wiese auch Zelte werden abgebaut, verständlich,
sonst entwickelt sich
da ein
township,
und
mäht die Wiese über die Füsse von dem Russen, der ausweicht
und mit dem Pferdeschwanz und Nas an Nas und Aug sticht Aug zusammen
prallt, da
springt von hinten
auch noch das "umgebaute Eichhörnchen" dem Russen in den Rücken
und alle drei fallen als Sandwich in die meterhohe Wiese, der Pferdeschwanz,
der noch in seinen letzten Tränen schwimmt und darin fast ertrinkt,
erhebt sich mit Würgemalen und krächzender Stimme, der Gerechte
ruft die Polizei... 110
bei dem Gerangel verliert der Russe sein Halskettchenkruzifix, das er
von seiner Mutter geerbt
hat
UND:
das Klo braun besprüht
die Küche, den Treffpunkt im Erdgeschoß aufgelöst,
die Wände weiß gestrichen
liebe Stadt München:
"kam
mir vor wie HETZJAGD" (cit.Zeugin)
die
schönste aller Medizinstudentinnen und der Russe, denen das Hausverbot
erteilt wurde, versuchen das Gelände zu verlassen, und werden
bei dem Versuch
mit
Autos
eingekeilt, der Uschi stellt sich als zu überfahrender
Opferstolperstein vor das Auto und kreischt, der Pferdeschwanz rammt von
hinten, "als
wäre
es
Geschlechtsverkehr", die dicke rote Furie stellt sich zwischen die
Autotüre
und versucht das Schliessen zu verhindern, der, mit der Statur eines
Tarzanwastls klemmt den Russen zwischen Bauch und Auto und versucht den
Russen zum Zuschlagen zu provozieren, der Russe ist verwirrt und
entsetzt vom Aufdruck auf dem T-Shirt des Wastls: EDELWEISS,
das so meint er "lässt sich interpretieren."
hier
die Antwort auf die von dir immer wieder gestellte Frage: "warst
du dabei hast du es gesehn?"
ich war leider nicht
dabei, hab es leider nicht gesehn, aber viele andere haben es gesehn!
und mir erzählt, eine wirklich! schöne Geschichte,
und Herr J. und Frau B.: Ihr
habt eine von der Polizei selbst angeregte Anzeige wegen 'Nötigung'
am Hals
mittlerweile ruft auch der j. nicht mehr die Polizei,
mit großen Gesten und Worten darauf bedacht sich in Sachen Polizei
rauszuhalten, - so bedacht, dass er in der Domagkstrasse von der Polizei
aus dem Verkehr
gefischt wurde um das bedacht auffällige Verhalten zu überprüfen-,
weil er ja "nicht möchte dass der Russe das Land verlassen muss,"
die eigentliche Strategie: der Polizei
muss es mittlerweile aufgehn, was der "Fisserregierung" nicht
aufging, dass da irgendwie
ein immergleicher Irrgendwie anruft, nervt und Arbeit macht, der wohl irgendwie
ein Problem hat, nämlich das um jeden Preis irgendwie Aufmerksamkeit
zu erregen, was ihn selber irgendwie erregt, irgendwie in Ermangelung sonstiger
Erregungsquellen und Anlässe und wohl
ein grosses
Problem hat...
und, ich
fordere
euch auf, sämtliche Ämter nieder zu legen, aus der Ig Domagkstrasse
auszutreten, denn, da ihr nicht für die Gemeinschaft, sondern
offensichtlich willfährig bevormundend im Namen der Kunst in eigener
Sache agiert, euere Gemeinnützigkeit der Allgemeinheit nicht nützt
sondern schadet, fühlt
sich der Grossteil der Domagkstrasse von euch " Pseudohippies " nicht
vertreten, sondern im Gegenteil: schikaniert, behindert, psychosoziopsychotisch
vergewaltigt und blamiert .
dein das lutzilili
Nächster Tag: beide haben das Haus verlassen, es ist
wieder ein Zimmer frei...
die Küche unten wurde nach Aussage von J.B. aufgelöst und damit
neutralisiert weil "ohne Überblick“" und oben im
ersten, diese besteht... es herrscht eine psychotische Energie im Haus,
dass selbst die Schönste aller
abgelehnten Gauklerinnen sich provozieren lässt dem automechanischen Militärpolizisten
durch
mißverständliche
Bewegungen die Brille von der Nase zu stoßen, dieser wie gewohnt irgendwie
mit Anzeige droht.
der die Gesamtdomagk sterilisierende Pferdeschwanz, der
mit dem Aktenordner, ist sich nicht zu schade, so wie er es immer macht,
den Vermieter mit Briefen zu bombadieren, einen Mäzen anzurufen, und
rundzurufen, bei den Eltern der
s.a.Med.std anzurufen und den Russen als einen Alkoholiker darzustellen,
der
die
s.a.Med.Std.
instrumentalisiert .
Damit hat er wohl einen
Rechtsanwalt geweckt...
pass auf das Steuer
auf mein lieber Freund!...
Gerücht: ein Pferde schwanz weint und
weint irgendwie...
das Ende: Fahrt in die Zahnklinik, wegen
einem Biss in eine Leberkäsesemmel.
noch lang keine Ende:
der Tsunamie rollt
Haus 45 ist auch infisziert,
mittendrin wohnt da ein wunderschönes
Mädchen, das die Stadt auf die Warteliste setzte, die der s.a.Med.Std.
und dem Russen auf ihrer Flucht vor dem aufgehetzten wilden Haufen
des Schwan Dsal und der roten Feuerfurie Blablablababalabab, auf der Suche
nach einer Übernachtungsmöglichkeit
eine
Bleibe
bot.
Das
hätte
sie besser nicht tun sollen, denn das hat den XY/1 DINGSBUMS aufgebracht und die
anderen schärfen jetzt ihr Gebiss
unter Ihrem Deckmantel der Kunst, und der Wastl stemmt weiter schwere
Gewichte und denkt sich nichts dabei.
Liebe Freunde, Gäste
und andere Bewegungsmelder.
Aufgrund der anhaltenden, kollektiven „Kunst Verhinderung Deutschland“,
sehe ich mich genötigt den Standort zu räumen, nach Innen
zu verlagern. Der Raum, den die Pragmatiker so gerne meiden, „…weil
es dort schallt und Echo ruft vom Hörensagen….“
das
lutzili, selbst ernanntes Kämpferlein gegen apokryphe
Gier und apokalyptische Künstlervertreibung
Hautausschlag:
Es geht
die Kunde, Zweck der Autokeilerei war, die mit Hausverbot belegten Zwei,
die wegfahren
wollten, wurden festgehalten, da sie nun schon da waren und auch wieder
mal die Polizei...
Topfdeckellüfter: "Es ist zuviel verlangt die Probleme der Leute hier
immer gerecht abzufedern, schließlich sind das keine professionellen Psychologen
hier"
das jüngste Gerücht: bei der Autotreiberei war ein Wolf dabei
DOMAGKTAGE 2008 die kleinsten aller Domagktage,
im allerkleinsten Atelier vom lutzili, mit der
allerkleinsten Galerie 2 Stockwerke unter der grössten Dachgalerie
Der
Russe und die s.a.Med.std. weilen auf der Flucht in den
Bergen.
Beschwerde von einem beim lutzili: "Kopfweh den ganzen Tag".
Der eine hat eine "in der Früh nackt unter einem transparenten
Kleid gesehn..."
---
kontroverse Diskussion mit Miroslav über den ausgestellten Rattenkäfig
vom Meinzi.
das lutzili meint das das Haus 50 aus Brot wäre der Köder
für die Zukunft, unklar ist ihm, wer da als Ratte bedacht wird, die
Künstler?
und die Stadtverwaltung als Rattenfänger? Hitler? hängt da
Himmler als Köder, die Kunst? oder ein akku mit einem Sack voll Geld? was passiert, wenn die Ratz erst das Haus frisst und zum Schluss
erst den HängeKöder? kann sein da finden sich dann
mehrere Ratten ein, und Klappe zu, jetzt sind sie unter sich und dann
frisst, wenn alles aufgefressen ist -
... - die eine die andere auf?
Miroslav etwas beunruhigt ob er denn seine Kaution, die er zu seinem Auszug
am 31.12.07 bisher immer noch nicht erhielt, denn jeweils bekomm- von lutzili
beruhigt wird, das wird sich der Dobsi bestimmt nie trauen, dafür
ist er dann doch nicht so gierig, weil er muss ja selbst
erst auf die Auszahlung warten und das kann dauern- sieht etwas genauer
hin und erkennt die Selbstdarstellung eines geläuterten
akku e.V. : das Haus 50 als Köder aus Brot für die Künstler,
"denn bei der letzten Ausstellung 2007 durfte sich ja noch ein Jeder ein
Stückchen
vom Kuchen abschneiden".
Das lutzili kapiert jetzt auch, warum der Meinzibazi am Nachmittag so
schelmisch lachte, als das lutzili noch dachte, der Meinzi stellt da oben
einen Rattenkäfig auf um mit dem Haus 50 die Kunst zu ködern, ä ä...
Bravo, Respekt mein Meinzi, wirklich eine echte, gute Arbeit!!! wir sind
stolz auf dich. also nicht mehr so entäuscht, vielleicht können
wir dich ja doch noch dazu gewinnen die Bücher zu öffnen und
das viele Geld der Gemeinschaft zu kommen zu lassen, zB. für einen
Kindergarten oder als Rücklage
zur Kunst-Unterstützung vieler Angeklagter, um all die Prozesse durchzustehen,
die ein gerichtserfahrener und anzeigewütiger Autorammler jetzt anstrebt,
die Schadenersatz für die Kratzer am Auto die sich dieser selber
beigebracht hat, und eine Anzeige wegen Beleidigung,
die einer sich bedroht gefühlten Med.std.aus dem Munde rutschte, als
diese eingekeilt sich nicht
mehr anders
zu wehren
wusste als du Arschloch
zu schreien. Die Frage:"warst du dabei, hast du's gesehen?" ist
berechtigt, das lutzili war nicht dabei, vielleicht hat sie dazu noch Unflat
geschrien,
das, was mittlerweile nicht nur die Spatzen pfeifen...
Die berechtigte Frage fragt am Abend im Gärtchen
Haus 45 bei Techno-Krach und Dj-Lärm entrüstet der XY/1 DINGSBUMS und stupst
dem lutzili zärtlich die Nase, kommt aus dem Dunkeln nochmal hervorgehopst
und lutscht dem lutzili
liebkosend das
Ohr ab, dass es den lutzili richtig fröstelt und es sich fragt: "werd
ich jetzt auch noch schwul auf meine alten Tage?" und es friert bei
der Vorstellung von hinten gerammelt zu werden. Es richtet seinen aufdringlichen
Blick auf schönste aller Bühnenbild-studentinnen, kann ihn nicht
mehr wenden
wünscht sich eine Leier und köchelte ihr gerne lorbeern ein Süppchen
gegen das blattlausige Kopfweh des einen anderen, und verschwindet in einer
Runde, nochmal hoch in die Dachgalerie, da spürt es einen Klapps auf
den Hintern, vom
Maulwurf, wie noch nie im Leben von einer Frau, torkelt weiter, um einen
Blick nochauf die von Harry Maurer rosarosarot gestrichenen Geier
zu
werfen,
in den
frühen
Morgen und legt sich hin.
nächste Nacht: es kommt der Vater der Drillinge
und umarmt das l...
es küsst ihm der Carlos den Hals Seufzer: ach, leider... haben all diese Männer keine Muschi und
keine Titten, nicht mal die Muschi hat eine.
Enttarnung
ein Zeuge unter Baum auf der Wiese Hs 35:"...
also die Lissi, die hat das elegant gemacht, richtig schön, lässig
leise, ein
Kunstwerk:
die
hat
sich Stück für Stück da rausgearbeitet,
die Uschi spreizt sich auf das Auto,
die Lissi hat das nicht irritiert, richtig schlau hat sie sich weiter
vorgearbeitet, cool sag ich dir, der j. kam immer wieder schleunig heftig
rummmm, und
die Lissi seitwärts
immer weiter, der Wolf stand eisern und rührte sich nicht, mit List
kam sie millimeter um millimeter weiter und weiter, immer wieder der
j. hysterisch von hinten ganz knapp vollgas ruuummm... und dann plötzlich
war sie draußen,
... schöÖön...
, und das Bild das sie dann abgab, das hättest du sehen sollen, wie
in einem Western, sie fährt raus auf die Betonplatten, steigt aus,
lehnt sich an ihr Auto und schaut hinüber
zu
den andern... na klar hat sie auch geschimpft, hätt ich
auch.." und da kam auch schon die Polizei...
lutzili: "••• – – – •••" "
hilfe,der ruft auch noch die
die die Polizei... "
RedBull fur Ihr bestes Stuck:
liebe Stadt
die Bühne die Her j aufgebaut hat: unser Kompliment! ein bisschen
groß aber dennoch imposant. Das kann er, ein großartiger
Bühnenaufbaukünstler also.
Als Verwalter
und Feldpolizist ist jott jedoch ein wenig übereifrig,
er ruft die, die wie so oft die Polizei rufen, und hält
in seiner ständigen Not nötigend
fest bis die Polizei dann endlich zu spät eintrifft. Wir
bitten in deinem und! unserem Interesse diesen Posten dann doch
lieber
auf die hauseigene Logistik zu beschränken.
danke
dein das lutzili mobbs
Maxim aus seinem Versteck in den Bergen schrieb:
> I ask you to leave all offices, to stamp out Domagkstrasse from the Ig,
> because, because you do not operate for the community, but obviously
> willfährig patronising in the name of the art in own thing, your
> Gemeinnützigkeit of the general public is not useful separate damages,
the
> large part of Domagkstrasse of you feels "pseudo hippies" not
represent,
but
> on the contrary: harassed, hinders, psychosoziopsychotisch violated and
> disgraced.
>
what do you mean??????
Mein lieber Lutz!!!
Dies ist bloss die Übersetzung eines Absatzes aus Deinem Opernlibretto durch
den On-line Promt Translator, fand ich einfach lüstig..sorry...
& nbsp; &nbs p; .............................., Dein Maksim.
aus dem off Frösche quaken:huc huch huch
ALARMSIRENE
ACHTUNG ACHTUNG: HARRY KOMMT!
oder kommt er nicht?
Harry kam nicht,
er sitzt seine Strafe
für
nächtliches Krakeelen
in Leipzig ab
schade,
er hätte voll und dicht
gedichtet lautstark ...
ausser sich
Harry lacht, gell! " Einsicht,
mehr verlang ich nicht!"
Maxim, mein lieber Freund
Also ich muss dir
jetzt schon mal deine Ohren langziehen, bei den Domagktagen hab
ich dich und Harry schon sehr vermisst, vorbei sind
die Zeiten, als wir noch mit Fei, Elmar und Harry die Leute verspulten
und amüssierten, diesmal war ich alleine und hatte grosse
Ohren die da hörten, und
ich muss
schon sagen, also ... bist schon auch ein kleiner russischer Diktator,
(Harry nennt dich kleiner Russe Zarejewitsch), hast also schon
ganz schön rumgeschrien, und die Leute nicht nur mit deinem
Kunstanliegen terrorisiert... Geschichten kommen da zu tage, mein liebes
wanderndes russisches schimpfendes Selbstmitleid, also auch du
hast gewütet und wunderst dich über die Reaktion, weil
du alles vergessen hast.
Hockst sturzbetrunken
in fremden Küchen und schreist jeden an der es wagt die Küche
zu betreten, und schreist den Dings an, der doch nur in aller
Ruhe sein Haus verwalten , und später als Veranstaltungsexperte
walten will. Und erzählst da eine Geschichte, die ich jetzt auch
von der anderen Seite vervollständigt erzählt bekam, vom
Luggi d.II., der dich mag und immer geschätzt hat, der dennoch
wie viele anderen nicht versteht und überdrüssig ist, dass
der lautstarke "Terror"
den ihr da -auch in fremden Küchen- verbreitet immer wieder
parriert sein muss, und Atelierverwüstung in der Akademie und so...
was dann zu Aussagen führt wie: "wo der M.ist, ist die Scheisse
nicht weit" öhm, wen er wohl damit gemeint hat? das lutzili?
Also lieber Maximal,
ich habe ungeheuren Spass mit dir, und dank Dir für die Gespräche und
alles was du mir an Inspiration mit gabst, weisst du noch? der Hauch
im Wind? und bei Wein und Bier und Wein und Bier und Bier
im Harry und Wein und Wein im Bier, die endlos langen Gespräche
bis zum Morgengraun
und fertig war der Ansatz für die nächste Kunst das Gehirn
in der Kunst bereinigt und der weite Horizont sonnig endlos breit...?
Ich hörte auch
dass du deinen deinem dich beschützenden nachmaligen, vormaligen
versoffenen inkontinenten Kunst-Professor als Fäkalie bezeichnet
hast, also
Maxim, wunderst
du dich da noch?
dass man als solches erkannt und beleidigt deiner
überdrüssig wird und dich dann einkeilt im Affekt?
bitte mach weiter
so, nur hör mal auf zu saufen, das tut deiner Leber nicht
gut, und schadert deiner Gesundheit, denn glaub mir, ich brauch
dich
doch noch und nicht nur ich, wir haben dich lieb, und
schätzen
deine Kunst und deine Aussetzer sind lustig und dass man sie parrieren
kann und muss, und du nicht locker lässt und nicht beleidigt bist,
und wenn man dir eins auf die Mütze gibt, du mit deiner Intelligenz
und
unglaublichen Bildung, so viel Bescheid weisst, immer wieder nachschiebst,
manchmal zitterst und niemals persönlich wirst, immer drüber
meistens
über der Gürtellinie, das hat mir sehr viel Feude gemacht
und ist mir
wertvoll
und das
alles fand in Domagk statt...mit Dir und Harry und Jovan und Blödgott
und Ed und den anderen... immer in ihrer Weise...
lieber Maxim, da
gibt es Menschen hier, die können damit nicht umgehn, das
musst du verstehn, die wissen ja nicht, dass du, wenn du ihnen
deine
Faust ins Gesicht hälst, man diese nur sanft drücken kann
und muss, und nur leise sagen braucht:
"kleiner Russe, schrei nicht so laut, du weckst die Nachbarn"
mit Hochachtung
und in Liebe,
Dein Lutzi
Domagktage 2008 ff Entwurf 290708
polnischer Abend mit der schönen Rossgewitter und
der lustigen Ewada, den Art urs, Kunstbären saufen Whisky Wodka und Jägermeister
mmmmm, lecka
dann:
Gespräch mit der entfernt verwandten Nichte, der nach der Galerie 134
im Hs 49 unter der besten aller Dachgalerien nicht ganz so kleinen besten
Galerie in ganz München,
renomiertesten Galeristen, die
dem lutzili sagt, sie hat die Texte gelesen, ihr gefällt der Stil,
aber so
ganz ist
sie
nicht
einverstanden
"mit dem
was
du da
schreibst ..."
das lutzili trollt sich
da
kommt aus dem Dunklen hinterm Busch eine Fledermaus im Tiefflug
daher geflattert, ein Bildschönes Gesicht und haucht mit junger
Stimme, ein warmes
" ei du!
du bist der Lutz, oder ? ich bin die Cut di, machst du ein Foto von mir?
"Wer bist du? warst du auf der bei mir im Unterricht?" - "ei
ei, mach ein Foto von mir!"
Blickwechsel, es rollt daher ein
Schatten, ein Dreieck auf 2 Beinen, aus dem dunkeln grollt der
Wastl... cutdi haucht verführerrisch:"
ein Foto,
mach ein Foto, DAS STELLST DU DANN INS INTERNET" (an dieser Stelle
unterscheidet das lutzili nicht mehr die Wircklichkeit von der Realität)
dingdong
dramatische Musik, der Wastl legt seinen
Finger auf den Finger des lutzilis auf dem Auslöser und dröhnt: "Wenn
du hier drauf drückst,
dann scheiss
ich dich zu mit meinen Anwälten!"
angesichts des unüberwindbaren Brustumfangs wirbeln dem
lutzili die Beine, das Karusell dreht sich zu Pauls Gesicht, mit allerletzten
Mut und Sammlung seiner Stimme spricht: "das glaub ich nicht!"
"ich bin der Paul, der Böse da in deiner Geschichte, der
mit dem Edelweiss..., weisst du, das ist ein T-shirt einer Produktion?,
Gams-Edelweiss? ..."- "oho"
Kati: "weisst du, ich hab mich
dir ganz anders vorgestellt, ich dachte, so wie du dich beschreibst,
das ist ein
ekliges kriechendes kleines Etwas, und
jetzt lern ich dich kennen, und sehe, dass du ja so ein ganz netter
Kerl bist..."
Glockenläuten, das lutzili wacht
auf, wie als Frosch geküsst und sieht vor sich die Kati
(ohne H?) und den Paul, der Paul ist ja so
ein Lieber, der erklärt sich, und erzählt was er so macht im Leben und
erkennt: "nun gut das war nicht so schön mit der Keilerei, das kann schon
mal
passieren"
hallo Paul
ich bitte
Dich vielmals um Entschuldigung,
ich bin so froh, du, Du erscheinst mir sehr sensibel und das ganz
bestimmt nicht als gemeiner Bösewicht!
und freu mich auf
die vielversprechenden Gespräche.
Grüsse Lutzi
ENTSCHULDIGUNG I
ein nicht endendes schönstes Gespräch,
mit einem schönen Gesicht, immer wieder wechselnd von vorne und seitwärts
gewendet, und
lutzi saugt Bilder aus diesem Gesicht...
hallo Cuty
als ich am letzten Tag in Begleitung der letzten verbliebenen kleinen grossen chinesischen Künstlerin aus dem finsteren Labyrinth im Dach glücklich von der Kunst berauscht, wieder hinaus ins Helle sprang, stand da der Maschinismuskünstler und schwärmte, er hätte da eine Installation gesehen, die fand er so gelungen, makellos und wunderbar, die beste von allen, ein Aquarium; ob ich denn das auch gesehen hätte, ich verneinte, der Maschinist schickte mich nochmals auf einen 2.Durchgang es zu suchen und genau hinzusehen ob ich am Kunstwerk, im künstlerischen Gesammtzusammenhang denn einen Fehler finden würde. Ich versuchte durch den Ausgang wieder reinzukommen, was mir verweigert wurde, ging also aufmerksam nochmals von vorne und schliesslich fand ich auf einem Seitenarm des Labirynths die von uns vorher übersehene Installation und sah mir eine Baustelle darin an, schnell und langsam und ging drum herum fand keinen Makel und beide waren wir entzückt, auch über die Autorenschaft die ich auf dem Handzettel nachlas. Also wenn es denn du bist? was ich sehr vermute.
Grüsse Lutzi
Szenenwechsel, Wiese Hs 35
ein missglückter Raketenstart endet in einer
Kathastrophe,
der Woiperdinger, ein Iltis mit Schlitzohrblick muss
husten, "alles
roger beim husten roger roger bitten husten kommen
husten husten ..."
das überfallartige Geknutsche geht weiter
Verschwörungstheorie: die kleine Nichte
mit dem Pagenschnitt ist in Gefahr fotografierend als Spionin im Auftrag
des bösen lutzili verwechselt zu werden...
es gehn die Gerüchte, der lutzi muss das klären und wagt sich
den Wolf aufsuchend mitten in dessen Rudel das zu Füssen des Oberkeilers
in der Morgensonne liegt: ein langes klärendes Gespräch:
lieber Wolf
Entschuldigung,
ich freu mich so sehr, dass wir miteinander gesprochen haben.
ich hab
es nicht mehr gewagt dich freundlich zu grüssen oder dich anzusprechen,
weil ich dachte mit meiner
Verteidigung
für
Harry hätt
ich auch bei dir
verschissen, so ein grosses Mißverständnis in der Haut eines
lutzili...
ich dank dir sehr für das klärende Gespräch und umarm
Dich inniglich.
liebe Grüsse
Lutzi
ps, an
der Supermarktkasse wollte ich dir noch schnell zwischen Tür
und Blick in den Ausschnitt
der mir allerliebsten Kassiererin sagen, dass, wenn wir
es schaffen die extremen Existenzen zu integrieren das Sozialgefüge
gefestigt, die Bewältigung der Probleme uns stärken, und die Gesellschaft bereichern
könnte...
ENTSCHULDIGUNG
II
---
männlicher Knutsch überfall
Nr. 33
Es sind keine Prinzessinen die ihn da küssen sondern Frösche,
bekommt lutzi daher einen Rückfall
und mutiert zurück zum lutzili?
Männergespräche:
möcht er nicht doch lieber eine Frau
sein, lesbisch, mit sieben Titten, damit er von Titten und Muschis und
Lippen gestreichelt wird und geküsst?
... oder
begehrt gar der einst wach geküsste lutzi, jetzt als Frau mit Titten
, jetzt geläutert, vor Liebe
schmachtend vergebens einen Satyr und verkennt diesen dabei als einen
beim Reden Sperma spuckenden Stadtwaldschraat Herr über eine Filzlauskolonie
und Bananen an den Füssen.
ist das ein sich verbergender Sidharta mit getarntem Haarnnetz, der sich,
sein Vermögen
und
alle
Sicherheit
im
Hintergrund
verachtend,
dem einfachen Leben verschreibt, vielleicht? oder?
---
der XY/1 DINGSBUMS sitzt auf der Strasse, fletscht
die Zähne, rollt seine Lippen und kündigt an mit dem Lutzili
nicht mehr zu reden, "weil er
dann jedes Gespräch" mit ihm, an
dieser Stelle "wieder findet".
---
am Abend wird eine verbale
Bombe gezündet, die sofort abkakkt: "Angst vor Paranoia ö...öö..."
---
Domagk-Garten 45,
ein Seil gespannt zwischen zwei Bäumen,
Frage aus dem Publikum:"Wird da jetzt eine neue Mentalität der Zurückhaltung eingeführt, traut sich in der Domagk jetzt niemeand nichts mehr, aus lauter Angst im internet erwähnt zu werden? und spricht aus diesem Grunde niemand mehr mit dem grossohrigen lutzili?"
in der Schlange stehen tapfer an: ein "Sultan" mit Hut statt Turban dressiert einen
Floh der aussieht wie
ein junger Fidel Castro.
"spring Floh spring! "
wie kauft man einen Floh und bringt ihn zum hüpfen?
bisher erhielt er 3 Verlängerungen 16 phasig 50 m
Kabel? 3ohm 12/5 Ampere, 0,01Hz das luzili bietet 4, mit 17 phasen 60m 7ohm 1/2 Ampere, 122
Hz
+! 1 Eierbecher im Aplantidesign
weiter stehen an: ein Arkordeon das verloren im Pfandhaus
sitzt
der lutzi: " ich dank dir sehr,
für das lange und die Situation erhellende Gespräch! du bist
mir ein ganz ein Lieber! wirklich"
das Skateboard wiesel mit Entenkäppi, das
im loop ein Wort sprechen kann, worauf es auch noch recht stolz ist:“Kunst-Nazi-Kunst-Nazi-Kunst-Nazi-Kunst-Nazi-Kunst-Nazi-Kunst-Nazi-Kunst-Nazi“
---
Applaus klappernder Applaus: schepper
schepper:
das
Eichhörnchen hält
eine Rede im Hitlerstil
warum
sagt mir denn dem lutzili bei solch einer wichtigen Rede mit seinen
Texten niemand Bescheid? Bitte diese Rede auch mit aufnehmen: blablablalala
hopsaSSa tirallala... blablabla ess a ess a
schlimmer war
Himmler,
Himmler war schlimmer;
war
Himmler
schlimmer?
Ff
für
D-News Entwurf
Künstlergespräche
29.8.08
Aufklärung für die, die spät nach Domagk kamen:
die Vermietung an Künstler, Nichtkünstler,
Halb/Halbkünstler und 99%en Pseudokünstler
war seitens der Stadt von Anfang an/immer schon
als eine Zwischennutzung gedacht und geplant.
die, den eingefallenen Horden von Quasikünstlern
über die mittlerweile gestellten Ansprüche
an eine unbeschwerte Nachtruhe in den billig gemieteten Häusern,
zur von den Kunstverliebten gerechtfertigten
Vertreibung trinkender und durchgeknallter Käuze und Nachtigallen,
kreativ berauschter, psychopatischer und auch obdachloser Existenzen führte
dafür aller Orten "Künstler" schlüpfen,
die wie selbstverständlich breitgenudelte Forderungen
aus dem Recht auf Bleibe, Gewohnheit und Unterstützung
langsam immer mehr
und mit schnalzenden Unkenzungen
" gebt uns mehr" " das steht uns zu" "wir bleiben!"
quaken
dass gewitzte Administranten der Stadtverwaltung
der Besetzung wehrend sich einen folgenschweren Plan ausdachten die Bombe "in
Zukunft keine Zwischennützung mehr!" GmbH zu zünden...
und lautlos auf
die Bayernkaserne plumpsen liesen.
Dabei hätte das lutzili auch! gerne mit sich und den
Dichtern und Krakkeelern und ganz legalen Sauf- und Kunstkumpanen und Malern
und Künstlern und Nicht-künstlern
eine zwischengenutzte "freie Künstler-Kolonie Käthe Kollwitz" errichtet...
mit echtem Wagnis, echtem Freiraum, und echter Toleranz
für künstlerische Existenzen,
die grenzüberschreitend für
die Kunst
durchaus auch! mal ein Fäustchen erheben und schreiend lallen, oder
hysterisch daneben nur nach Hilfe schreien,
und über die Treppe und durch die Küchenwüste geschmissen
kraftvoll schallend über klingende Stränge schlagen dürfen,
ohne Koloniesierung angepasster sterilisierender lackierter glattpolierter
verbessernder gebesserter besserer Welt-und Schmalspurkunstverbesserer.
... für alle
die da wollen...
mit Kunst drunter und drüber
durchs Feuer mit Klumpfuß auf Stelzen
trampeln,
auf Ameisen unter und über den Wiesen...
damit München wieder das
hat, was es hatte und wird was es werden will...
ä ä.. bäbä..!?°
bitte hört auf mich zu knutschen!
euer
Froschkönig
______________Freie
Kunst
das ewig leidende
zu sehr
da gibt es Gruppierungen, die zu sehr
um Unterstützung flehen
als das lutzili noch ganz klein, gerade fertig mit dem Kindergarten war, trug es sich zu, dass auf dem Hof in der Schwindschule verschiedenste Kindlein kamen und das lutzili um Hilfe baten, er möge doch den einen oder anderen verhauen, weil der dem einen oder anderen irgendwie irgendwas angetan hat. Das lutzili tat immer wie gerufen schlug und prügelte, seinen ungeheuerlichen Ruhm über die Schulhofmauer hinweg mehrend, die einen, und fotzte die anderen, bis wieder eines Tages einer der vielen Freunde, Bewunderer und Verehrerinnen das lutzili wieder um Hilfe bat, und das lutzili ging hin.
da stand einer groß und
stark in Lederhosen schon aus der 3. klasse, das lutzili
sprang auf ihn los mit dem Vorhaben ihn mit einer starken
Faust, da er nicht höher reichte wenn er sprang, auf
die Brust zu schlagen, nahm Anlauf rannte bis der hühnengrosse
Gegner auf dem Schulhof dem lutzili beide damals noch winzig
kleinen Ohren polierte: bumm zack bumm au bumm au au mutttiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii...
das lutzili sagte dann sinngemäß grün und blau verhaun zu seinen Hilfehohlern: "macht doch euren Scheiss alleine"
es begab sich, dass ein halbes Menschenleben später, das lutzili mit immer grösser gewachsenen, seinem fortgeschrittenen Alter entsprechend jetzt hängenden Ohren vor dem neu erbauten Augustiner-Tempel saß und ein Bierchen schlürfte, als da die 'die, die deren Hund schwebt' daher trudelte und erzählte,
dass ihr Vorhaben einer Ausstellung in der über die Domagktage noch leerstehenden Küche von der kunstkennerreichen regierenden Tantramasseusin mit den
Kürbisfingern beharrlich verweigert wurde. dass der heimliche Pabst von Domagk sie 3x fragte, ob sie
denn bei der Ausstellung zu den Domagktagen in der Galerei
unter dem Dach ausstellen wolle,
Tja, ja, das lutzili ist schon wieder um eine Geschichte reicher, bei der es nicht dabei war, und macht sich schon wieder einen Reim und dichtet dann dieses Märchen das da hindurchging durch die dem lutzili gewachsenen riesenhaften aufgestellten Ohren, und beschaute sich den schönen Mund der Erzählerin und deren knackige Ohren...
als sich das lutzili dann
schlafen legte hörte es einen Riesenrumms aus der Küche und
ein Rufen in hohen Tönen. das lutzili sah nach und da
stand in der Küche das Maulwürflein und schräg der Tisch
an einem Bein abgeknickt und alles vom Tisch auf dem Boden,
und redete
auf die auf
dem Siff-eck-couch liegende Durchgeknallte , "sowas kamma
donet machn" und
auf das lutzili "was habt ihr denn der gegeben?" ein,
während sich das lutzili
die Geschichte im Märchen anhörte: "ich
bin einem Gummibärchen begegnet und lass mich jetzt nicht
auf das Auto schmelzen..." und
das lutzili "wenn sie von Gummibärchen bedroht ist,
kann sie doch auch nichts dafür" das
Maulwürflchen beruhigte, und erzürnt die Tollerrierung
und Gabe von "Drogen an Alle!" von
sich wies, und nochmal ein ganz legales,- gegen
Heroin, Opium und Kokain!- "wir berauschen
uns mit Bier" deklamierte...
lutzili, misch
dich nicht ein, misch dich da nicht drein, das ist doch nur
ein Märchen!
es sieht so aus, als könnte Microsoft Explorer 5.2 ab hier oder weiter unten nix mehr lesen???
!!!!!!!!!!! Der Inhalt dieser Geschichte hat einen anstößigen Inhalt ist daher für Besucher der Website unter 18 Jahren nicht freigegeben: !!!!!!!!!!!!!!
der so in die Welt gepflutschte Protagonist dieser Geschichte klopfte gestern an lutzilis Atelier und herein kroch ein Männlein- genannt "Zausel, oder es verletzender noch: das Zerzauste, schlimmer noch: das breitspurig Zerzauste" wohlwollende nennen ihn den gestriebsten Striebs- auf allen Vieren zu lutzili hin und bedeutet diesem, er wolle mit ihm reden, er müsse was beichten, sich erleichtern, in seiner von Fliegen umschwirrten Seele sei klägliche Kakke am Dampfen...
er sei, fing er an zu erzählen, "gegenüber im Parkstadtcenter einkaufen gewesen, erst Bilder drucken, dann REWE, dann mit voller Tasche noch schnell zum pennny, 6-pack Billigmineralwasser.
An der Kasse saß eine indianisch mexikanische Guatemalaerin im prachtvoll mit gelben Saum an den Ärmeln versehenen federschmuckroten Arbeitsgewande, sah auf die prall gefüllte Tasche und fragte pflichtbewusst kontrollierend mutig mit nostalgischem Klingelkassenblick: "waren Sie einkaufen?... haben Sie Kassenzettel schonn dabei?" wie aus einer Rakete schossen dem bösen Blick der Stecknadelblickenden Minipuppilen zwei Bebrillte Knöpflein unter wirrem spitzem Haar, fiel einem schwarzen Münchner Krähenschwarm gleich auf die Frau darnieder und sprotzte fies: "Wollen Sie mich hier kontrollieren?????????"
das Männlein sitzt da und schluchtzt "und dann" fährt es gestimmt auf Fistelstimmlein fort : "dann antwortete die zusammengezuckte Kassiererin, " ja muss ich machen...," und das Zausel schimpfte "ich seh wohl aus wie ein Dieb oder? "packte grummlig sein Zeug und lies sich, misstrauisch die aufgeregte Kassiererin beäugend, das Geld in die extra freigemachte Hand rausgeben... und ging, und im gleichen Moment schon erkannte das Männlein, "Sie hat ja recht die arme Frau" , es verständnislos fragte, was denn da für eine Qualle aus ihm herausgehüpft sei, mit Gallengift auf den Tentakeln und spritzte...
das zerzauste, von weitem schon als Silhouette an dem Zaus zu erkennen bitttet lutzili um Beichte, um der Seele Frieden willen,
Was tun???
Die Indianerin, wahrscheinlich auch Mutti mit sieben Kindern machte doch nur ihren Job, das 4-äugige zerzauste Zausel bedauert es, "so schlechte schwarze Energien" auf diese "arme kleine Frau zu geschleudert zu haben.... "
das lutzili mutiert zum Priester
und spricht: "bringst ihr halt ne Blume hin und entschuldigst dich und bringst ihr halt die prallgefüllte Tasche mit als Geschenk an die Familie, am Besten, du kaufst ihr einen Mercedes..."
wie es denn weitergeht liebe Gemeinde erfahrt ihr heute abend, da trieffen sich Priester lutzili und das Männchen in später Stunde neben dem Tempel an der Tempelbar Fortsetzung folgt:
Liebe Gemeinde
(aus dem Priesterseminar) Brief an alle Freunde
liebe Freunde,
da wir nicht vergessen wollen dass wir ja an einer Oper schreiben
schreib ich also Euch dieses:
Ich und das lutzili, wir geben hier als Materialsammlung lediglich eine Zusammenfassung des Erlebten wieder, braucht sich niemand dafür zu interessieren, wir tun es trotzdem,
dennn unser Glaube an das Leben ist hier durch die Erfahrung vieler Jahre immer wieder getestet belastet, gebrochen und gefestigt worden, hier im Biotop StadtparkDOMAGK, glauben wir an die gewachsene Sozialstruktur als Möglichkeit urbanen Zusammenlebens im kreativ künstlerisch, und für Menschen diese Art von Leben liebenden, unkünstlerischen "Soziotop" in dem Früchte geerntet werden, nicht als Revolution und anarchischem Umstürzlertum, sondern aus Liebe zum Leben, zu den Bäumen und aus Liebe zum heimatlichen Wohnort vieler anderer Nationalitäten in einer aus sich selbst gewachsener Form der sogenannten weltweit grössten Münchner KünstlerKolonie und
Münchner Enklave Domagkstrasse.
Die Zeit brachte es mit sich, es zogen seltsame Ansichten aus den Vorstellungen in den Köpfen der Kolonisten/innen, quasi Schimmel setzte an, an den von den Tränen und dem Sperma der Kentaurenschwänze feucht gehaltenen Auswüchsen selbstbefindlicher Innerlichkeiten, die dann so ein bisschen den Busch im Garten infiszierten, mit Aussicht von der in den Details markierten Bühne, aus auf schnellen Ruhm durch Klumpfusswalking und mainstream im rückwärtsgewandtem 90 Jahre Sound gequake der unvermeidlichen technoiden, funkogenen und hipphoppigen D-j Kultur auf repeat gestellt:
ein schrecklich dummes Lied
ii
bummmbummbummmbummmbummm ich bin der ditschei Bumbum
ich bumm euch dumm
bummm zzzz bummm zzzzz bummmzzzz bumbumbum
dummng zzz bum ngzzz dumm ng zzzz bum dumm bum
ich wumm euch brum dummng zzzz krumm
z zz z zz z
wo ihr seid da bin ich auch
im wald und auf der wiese,
überall überall überall
bumm bumm bummm
bum zzz bum zzzz wum zzzz bumm
mng zzz mng zzz
ich bin der einzelmann Bumbumbum
ich bumm euch krumm
bummm bummm bummm bumwumbum
dumm bum dumm bum dumm bum
ich bumm euch krumm dumm bumm
mng zzz mng zzz
heut bumma party bumbum
auf loop ein bumm
auf repeat rumm dumm bumm
bumm um um um bumm
mng zzz mng zzz
verdumm bumm bumm
überall überall überall
immer immer immer bummmwummbummmbummm
mng zzz mng zzz
b
u
m
m
b
u
m
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m
b
/
Herzprung- und Attakeeee...., da kommen mir nimmer mit mir alten Leut
seichtes immer gleiches computergeneriertes dummes chill gewummer wir packen also unsere Luftgitarren aus und schütteln das schüttere Haar:
dennoch
...wollen wir nicht vergessen, die Domagkstrasse wächst und für einen weltweiten Künstlertreff halten wir die Künstlerkolonie Domagkstrasse weil in der weltweit allerschönsten Stadt München gelegen, für den Ruhm und Ruf dieser Stadt in aller Welt allerbestens, sehr geeignet
liebe Stadt,
so wäre doch das Gelände auch so wie es Ortner&Ortner bauen bestens geeignet, die Bauten dann weltweit der Wissenschaft, als Mittler: sozial engagiert, zum Ziel: die Kunst und Kultur,WISSENSCHAFT und BILDUNG!!! ein neues Viertel in München, so eine Art Campus der Kunst und Wissenschaft zur Verfügung zu stellen. Ein ganzes Stadt-Viertelkonzept, dessen Belegung nicht das Geld bestimmt sondern die engagierte Intention des Einzelnen in der Gesellschaft.
ä:ä
mit frdl.Grüssen
....
weiter mit der Oper:
die Tempelbar
eine schauderhaft kitschige fantasiestillistisch russische Stilmelange, die
jedem ästhetisch
akademisch gebildeten Künstler hier, das Bier im Rücken lak
gefrieren lässt
PREDIGTEN in Arbeit
1. Predigt:
liebe Gemeinde,
das was alles lebendig macht lebt es im Leben, denn es ist das Leben, das in uns ist, das aus sich heraus uns lebendig belebendigt.
redudante Stimme des Malwurfs aus dem Publikum: "Kiiiiiiiiiitsch mein Freund, aber Richtung nicht verkehrt, muss ich noch weiter drüber nachdenken" (neue art der Theaterpräsentation, ein/mehrere Plätze Platz besetzt von einem Lautsprecher in oder ober den Sitzen )
der Priester wird grössenwahnsinnig: "beeing the master/master of growing self driving art""liebe Gemeinde, alles Denken kommt doch von hier droben oben"
GUTE NACHT FREUNDE: "hier mein Traum: Gschöd, Südseefeld in Niederbayern"
äää Kunst kann Kitsch sein: Kitsch muss frisch wie warmer Fisch sein:..
das lutzili war schon wieder nicht dabei, als die oberste Kunstwanze statt Kunst im Verein mit dem spitzohrigen Stadtwaldschrat und dem lilaroten Furienersatz, am Stadtkunstsäckel mit allen Mitteln fest gesaugt und von dort fast nicht mehr weg zu kriegen, der schönsten, mit Interesse und Bildung an Literatur und Kunst, die "leben mit nur zwei Kleidern und ohne Geld ist auch Spass", mit den schönsten aller ausländischen Sprinterbeinchen, die zweit schnellste ihres Landes vor ein paar Jahren, mit Nebendisziplin im Weitsprung, die ihr Schicksal, dass sie von ihrem Vater, der sie, ihre Mutter und zwei älteren Schwestern, mit der Aufforderung doch schnell einzuheizen, das Heizöl mit Benzin vertauschend, in die Luft sprengen wollte, und glücklich mit Ziegelsprung am Kamin das Attentat überlebte, die, die eine Frau wurde, die in einem, von ein paar vormaligen Lovern gefürchteten gut durchtrainiertem, von ihr selbst bislang verachteten, wohl proportionierten wunderschönen weiblichen, angeblichen Männerkörper steckt, den sie nun doch als Vorsorge für ein bewegliches Alter, endlich akzeptiert hat, und letztendlich jetzt als Gast im Hause, nicht vorsichtig genug war, die aufgestellten Lauscher im Gras zu beachten, als sie, dem von den echten Kunstzerstörern bedrängten Russen, der schon mal fragte ob er die Wanze nur noch per "Gewalt vom Sack pflücken könne" den Rat gab: "um himmels willen nein! wenn, und besser: nur politisch!" und daher von dem/der immerlich weinenden künstlerisch unbedarften obersten Kunstschmarotzer/in, des Verrats verdächtigt, auch in der - der Kunst- und Denkkontrolle unterzogenenen - abgeschafften, -jetzt vom genialen einsamen Einzahn, der glücklicherweise wieder nach Papier verlangt und so hoffen wirs wieder malt und zeichnet! - Erdgeschoßgemeinschaftsküche, im Namen der Kunst und für den von aller Freiheit befreiten Hausfrieden, sich dabei ein selbst erdachtes Gastrecht in Anspruch nehmend und dieses folgegleich sofort anwendend, das schöne Mädchen mit Haus- Koch- und Duschverbot belegt, aus dem Hause sterilisiert, welches somit weinend von Tränen benetzt und damit die runtergeduckten Mitbewohner im Akkordeon immer weiter aufstachelnd von Kunst und Künstlern befreit, für ein Wohnen im Wagnisreich desinfisziert wurde...
(äää das Haus)
wir sind gespannt,
welcher sich aus der behaglichen Deckung
zu weit rauslugender Aufmüpf
als nächster dann,
seinen Unterstand verliert.
geliebte Stadt
bitte! die Ratten liegen,
vergiftet und aufgebläht,
überall auf den schönen Wiesen,
das ist unappetitlich
und widerlich,
als auch die schwirrenden Fliegen.
Antrag:
achte das ökologische Gleichgewicht!
in den Häusern wirken - angeführt von einem, mit seinen signierten Geräten das halbe Gelände in Abhängigkeit haltende, lokal einflussreichen wagniswackeren unbeirrbaren Hausverbotserteiler, dem automechanoiden Oberkenner der Bühnenaufbau-Kunst - unterwürfige kunstschmarotzende Himmlerwanzen, die von den siechenden Ratten jetzt nicht mehr ausreichend unterschieden und bedient werden können!
danke!
Dein,
dann doch an
"lieber Wanzen an den Ratten,
als Wanzen an der Kunst "
denkendes
da seht ihr, was kunstlose Kunst und deren Statthalter
mit dem Vorhaben sich einzurichten, ausrichten können: hier werden doch weiter und weiter,
dem ehemaligen Paradies in der weltgrössten Domagkstrasse
die Künstler werden vertrieben, damit der Kultur die Kunst gestohlen...
und die immer mächtiger werdende D-J-Lobby macht selber Lärm
und fordert Unterstützung, hört hört....
1.Gebot für die Domagkstrasse: niemand wird ausgegrenzt. Abgrenzung ist geboten. 2. Gebot: kein Heroin, kein Opium kein Kokain,
keine Kifferei von mit Suchtstoffen versetztem Holland Skunk
und aus der Ukraine mit Blei beschwertem!
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letzte Meldungen:
der Vereinsvorsitzende des Verein-statt-Kunst e.V. Apunktjott übergab gestern feierlich dem Russen den Hinweis, dass, das bei dem kunstbeseitigenden Rasenmäher Geraufe in der Wiese verloren gegangene Familienerbstück Kruzifix von ihm gefunden und der grauen Wandelnden übergeben wurde. Der Russe fand bemerkenswert, dass dies das erste klare Gespräch mit Jott war, und mystische Zusammenhänge, die er dem lutzili denn doch bitte nochmal erläutern möge...
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--- und auch die Geschichte von der angeblichen Schlägerei des intelligent Schlüsse querverbindend denkenden Russen1) mit dem geheimgetippten Maulwurf, der die selbe Geschichte von der schönen mit dem schönen Hund schon am Samstag hörte, und darüber sehr erstaunt ist weil er davon überhaupt nichts wusste, und meint, da war es dunkel und vielleicht liegt da ja eine Verwechslung vor.
ogottojott
1) also, wenn da auf dem Gebäude vom Barcode steht :"Freiheit ist der Vorsrung des Jägers vor dem Gejagten", dann bedeutet dies für die Kunst???.. kannst Du mir das bitte nochmal erklären lieber Maximini ...bitte!
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Tempelbar, Wiese Haus 49
SKIZZE das Kunstwerk der Schönen mit den schönen Beinen:
...eine Pyramide aufgestellt aus Stengeln, in der Mitte hängt ein Pendel herab.... und der oberaufsichtige kunstbeflissenene Wiesenwart, wartet diese Wiese... muss er ja auch, denn es winken die Einahmen ...
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schwankende Jugend
21.08.08
meine allerliebste liebe Stadt
es berichtete, die junge kurz vor End-zwanzigerin, die mit den schönsten Sprinterbeinen, die in ihren jungen Jahren schon weise, ihre eigene Vertreibung verteidigend rechtfertigte: "nicht so schlimm, denn da kommen andere junge Künstler nach" von einem Gespräch mit einigen jungen Domagkmüpfchen ihres Alters, dass die Jugend die Belegung der Häuser gerne nach dem Alter gestaffelt sähe, die Häuser vorne für die jüngsten. Weiter bis zu den im lutzilis Alter über die 50 hin zum Greisenalter, weil die Jugend mit den schon über 40 jährigen sich schon nicht mehr sehr gemein sieht und identifizieren kann. Der Lutzi findet die Idee, abgesehen davon dass sie jugendlich leichtsinnige Altersdiskriminierung* bedeutet, gut, denn mittlerweile geht es ihm doch auch so, er hat so einiges hinter sich gebracht, ist in vielen Dingen erfahrener, anspruchsvoller sowohl als auch moderater geworden, erträgt und interessiert sich nicht mehr für vieles in der Kunst nur weil es jung ist, dafür sind die gereiften Augen und die empfindlich geschulten Ohren doch schon zu sehr abgestumpft, die verlangen zeitlich eingegrenzt dem Alterstarrsinn vorbeugend nach immer neuen, ausschliesslich geistvollen ästhetischen Reizen... das Interesse hat sich verlagert und verlangt immer noch stock-konservativ die technisch gekonnte, das Handwerk nutzende und würdigende Umsetzung...äää wir denken da weiter drüber nach der Lutzi und ich
*vielleicht als Aetatiismus zu bezeichnen, für die ganz gescheiten so wie mich
ein Schwank aus Luzis Jugend
So versteht der Lutzi sogar die damals 80 jährige Leni Riefenstahl, die sich am Münchner Hauptbahnhof, als er sich, mit seinen damals noch einseitig auf Jugendkultur geprägten Ohren, das Studium als chauffierender Dienstleister finanzierte, ins Taxi setzte und auf dem Weg in die Tengstrasse nach einer Weile den im Kassettendeck abgespielten Tangerine Dream sound als monoton bezeichnete und höflich bat, die Musik doch leiser zu machen und dann nach aufmerksamen hinhören ihn aufforderte den Radio doch abzustellen, im Gegensatz zu Franz Josef Strauss, der sich aufgeladen hinterm Ungererbad bei den Klängen des Gitarrensolos in lazy von deep-purple neben ihn setzte, den lutzi nach dessen ungläubigen Seitenblicken mit seinen musikalisch polternden Worten " ICH BIN ES" aufkärte, dass er selbst es sei, und nicht ein Doppelgänger des damaligen Kanzlerkandidaten, und dem jungen lutzi auf dem Weg nach Obersendling von seiner Jugend als Metzgersohn schwadronierte, ganz anders wie der Viereck, der schluckauf rülpsend sein Bein lässig unverschämt auf der Mittelkonsole lagernd hinten drin pflätzte und bei Roxy -Musics' the main thing" "lauter!" gröölte, da denkt der luzi doch gleich lieber an die liebe Cleo Kretschmer, die am Ende der Fahrt den Lutzi begeistert bat, ihr den Namen von "Charlelie Couture"* aufzuschreiben, dabei ihre Schuhe auspackte und wechselte: noch heute schwärmt Lutzis alter Sack als Liebhaber in schwelgenden Gedanken von ihren mit Spitzen besetzten nylonbestrumpften Beinen... die so natürlich und freundlich war, anders als die arrogante silikongespritzte Votze, die bei eingeschaltet piepsendem Funkgerät den überaus sympathischen Hans Joachim Kuhlenkampf zum Flughafen begleitete. Am Schlimmsten war dann der ganz kurz Platz nehmende, von einem dann gerichtsmassig verfolgten Penner bezeichnete "Gauleiter" am Candidplatz, der, als er mit seinem Spezl mich sah, nicht hinhörend, dass da eine Rechnung offen steht, nicht bezahlend sofort wieder ausstieg, und mir bis heute also noch DM 3,40.- incl. DM 1.- für die Anfahrt schuldig ist.
*ähm, wie das wieder passt, den haben sie sogar aus Frankreich rausgeschmissen, und verbessert sich wie Oberbruder Blödgott in Augsburg, der im Zusammenhang mit der Domagkstrasse nicht genannt werden wollende Dichter und Musiker und seine Frau in Unbekannt, und Bruder Harry in Leipzig, und Bruder Maximlilian und Schwester Elisabeth in der Schillerstrasse, und Bruder Ed gesteuert von oben irgentwo, und Schwester Michael ohne Küche und Dusche im Versteck, in New-York.
Schnarchen auf den Bänken: "schnarchchhch chhhc hc chhchhchxcchchchc"
Stimme aus dem Publikumslautsprecher:"was nun? kauft da die Stadt der Kunst die Stadt, oder kauft die Stadt die Kunst statt Stadt, oder kauft die Stadt der Stadt Kunst , kauft die Stadt junge Kunst , oder kaufen die Alten die Stadt, statt junge Kunst oder die Jungen den Alten die Stadt...???? ä ?
Also, liebe Stadt
die jungen vorne, lärmend näher am Lärm, die Alten hinten im beschaulichen Altersheim.
Der Lutzi schlägt dennoch vor, die Sache mehr sich selbst zu überlassen, also, Alte die sich auf Biegen und Brechen der Jugend aufdrängen ticken nicht mehr lange richtig, das funtioniert nicht, aber wohltuende Klänge und eine Ohrenfreude drangen vorgestern in der Küche von Haus49 ins Ohr des Lutzi,- der genervt vom Rageae,(der war aber durchaus recht originell) aufgelegt vom 'Master of repeat'- fast schon gehen wollte, als da die schöne mit dem dunkelbraunen hellen Blick und aller jüngste spanische Druck-und Radierung-künstlerin kam, und sich mit dem genialischen Stadtkunstpreisträger von 1998, E.H.-G unterhaltend, Béla Bartók auflegte... war das ein Aufatmen schöÖön die Ohren wieder steif und der Abend gerettet.... es lebe die Moderne!
Also der Lutzi schlägt vor die Jugend unter sich im Freizeitheim, da hat keiner über 40 was zu suchen drin, ausser die gaffenden Augen auf sonst nichts, als auf frische Mädels und knackige Jungs und die Kunst gerichtet. Anders aber im Altersheim, da wird die Jugend nicht nur zum Rollstuhlschieben herzlich empfangen, Bedingung ist aber: Kunst und Kultur, im freiheitlichen Gedanken für alle Künstler und Gestrauchelten, Kunst und Kultur ausübend oder nur rezipierend... ä ä ä äää... das wollen vielleicht auch nicht alle von der öffentlichen Meinung abhängigen und auf den fleckfreien Ruf bedachten wändeweisselnden Alten so...hmhmn,,,
Aber dazwischen im Haus der über 40 jährigen, da können wir es krachen lassen, was der Lärmschutz halt so hergibt, da vermischen sich bei freiem Eintritt die Jungen und die Alten... oder so...
ergo: en tout cas:
allez l'avant-garde! allez mes vieux,
la vie
n'est pas encore fini!
täterätätä
bummbumbumm
dein Lutzimus
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Sackmastmanifest gegen die immer - weil von jungen Künstlern - "junge Kunst" Verherrlichung :
KUNST MUSS FREI, REIF UND FRISCH SEIN!
und darf durchaus auch mal jung seinlein! und muss durchaus auch mal leichtsinnig grenzverletzend über die Stränge schlagen dürfen!
und muss auch mal "verklebt euch nicht zu viel kiffend, eure, ohnehin schon von diesem mit 10000facherTHC Gehalt mit Suchtstoffen im Hollandgras, verbrannten, stark reduzierten Synapsen!" sagen dürfen und muss auch mal ganz legal! über den Durst saufen dürfen!
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ein Wissenschaftler aus dem Publikum:" die zu vernetzenden Synapsen. liebe Freunde, müssen sich doch vor deren Verfall im Leben erst mal bilden..."
ein Pessimist:" der geht doch ab dem 20.ten schon los! und ab 30 hat man die Fortpflanzung, den einzigen Sinn und Zweck im Leben eh schon erfüllt, und kann getrost abtreten..."
der Kiffer:"nNnggzzz nNngzzzz nNgzzzz"
krakeelende Stimme aus dem off:"zum Glück gibts hier Augustiner Bier!"
der Kiffer euphorisch:"hi hihih ihihih hiiiiii"
krakeelende Stimme aus dem off:"heute einen Kasten Bier!"
der emphatische Weiner mit pathetischem Griff zum Telefon: "Polizeiiiiiiiii"
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und:
Gespräch mit einem von der Wiese Hs35:"ich hab gehört du willst den Ständer an der Notrufsäule vom Gelände schiessen" das lutzili: "ganz bestimmt nicht, hier werden sogar die toten Ratten liegen gelassen und hier wird, ausser Mördern, Dieben und Drogen niemand entfernt, hier wird nur abgetreten!"
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DAS HAUT DER ENKLAVE DIE JAUCHE RAUS
dem lutzili kam zu Ohren, dass in den Sitzungen der löbliche Vorsatz geht: Gewalt in der Domagk auf das schärfste zu unterbinden, dass also den Vorständen der Vereine kein Stück Muskel mehr aus der Wade gebissen werden darf, und ebenso, der seicht-liebliche Vorsatz auch keine Beleidigungen mehr zu tolerieren, die das Gelände überschwemmenden und übrigebliebenen selbstsüchtigen Arschlöcher als solche bezeichnen.
Und weiter: der kompetente Künstlervertreiber und oberste Hausverbotspezialist, der seine Ausbildung als Feldjäger, mit den Belangen des Zivilrechts verwechselt, ausübt und verletzt, soll die Zusage erhalten, dass ein Hausverbot ausgesprochen in einem Haus, Wirkung für das ganze Gelände hat. Damit soll unterbunden werden, dass der Vertriebene, sich, über ein ihm verhängtes Haus-und Geländeverbot!!!??? mokierend, in den anderen Häusern niederlässt.
Da wird versucht ein Laienrecht in die Welt zu setzen und schon laienrichterlich im Alleingang vollzogen. Dass jemandem - der, wenn dieser Rechtswitz über ihn selbst angewendet würde, schon längst wegen versuchten Totschlags über das Treppengeländer, und fahrlässiger Körperverletzung auch bei der Küchenverwüstung, die jedem anderen einen Anruf bei der Polizei und das Ende in der Domagk bedeutet hätte- versuchsweise die Mittel gegeben werden, sich weiter so kleinkarriert im Namen der Künstlerschaft und Kunst! zu behaupten, ist bei der Vorstellung seiner Auswirkung für die freie Kunst zum Fürchten fürchterlich.
Das bedeutet auch, dass der Oberaufseher sich absichernd, einen Freibrief holt, damit ankündigt, dass er, das Gelände von unangepassten und extremen Künstlern frei putzend, immer weiter wirken will um, um, - unterstützt von seinen nichtsblickenden teilweise im Verborgenen kriechenden unterworfenenen Mitmüpfen - die Gesellschaft hier nach seinen Vorstellungen gerade zu richten und zu sterillisieren.
Danke Stadt, willst du das? brauchst du das? brauchen wir Künstler oder brauchen wir Künstleraufsichtspersonal?
Wir brauchen eine künstlerisch - menschlich und sozial kompetente Kultur-Verwaltung!
Als die vertriebene Freundin von Maximus das Zimmer verlies wurde. kaum dass sie die Treppe betrat das Schloss ausgetauscht, ungeachtet, der Tatsache, dass der Monat bezahlt war. Dass selbige den Raum noch hätte weiter nutzen können, ist, vom Selbstjustizjablen, der die Gemeinschaftsküche abschafft (die gleichen allerdings unausgeführten Plan um Räume zu schaffen, gab es auch für das Haus 49, man hätte also in den 17qm Räumen ohne Wasseranschluss auch noch kochen können, so wie jetzt unten im Hs35) der selbst aber zwei Räume bewohnt aus Auslegung seines vermeintlichen Rechts vollkommen ignoriert worden, und als ausgebildeter Militärpolizist, ist ihm entgangen dass es Nötigung war, als er auf Hetzjagd ging und mit seinem Auto das andere einkeilte, und dann sich nicht schämt die in der Hitze des Gefechts ausgetragenen Stinkefinger und Beleidigungen mit einer Anzeige zu verfolgen.... ein Anzeige- gerichtserfahrener und Polizeinotruf -künstler, der sofort die Polizei und Gerichte belästigt und gleich mit Anzeige kommt wenn die Schönste aller langjährigen schönsten Mitbewohnerrinnen ihm mit einem Stöcklein in einem eskallierten Gerangel die Brille von der Nase dengelt.
langsam reicht es jetzt, wir wehren die Diktatur und viele fürchten und ehren schon den Diktator:
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23.08.08
sehr geehrte Stadtkulturverwaltung
Angesichts der Tatsache, dass hier in der Domagkstrasse für die Zukunft Domagk hier ein der Kunst fremder, der Kunst nicht interessierter und an dieser nicht orientierter , nicht gebildeter, nicht ausgebildeter, diese nicht ausübender gelernter Automechaniker, Messebauer, und den Herrn Ehrike nicht annähernd so professionell und würdig vertretender Ersatzpolizist, der hängengeblieben an Goa, Trance und Techno mit kommerziellen Erfolgsaussichten, dicke Bühnen aufbaut, dafür bei den Domagktagen den Zugang zu den Ateliers und diese zum Backstage-bereich erklärend versperrt, damit vermeintlich künstlerisch aktiv ist und vermeintlich Kunst fördert, der erfahren ist in selbstherrlicher Hausverbotserteilung und Kunststerilisierung, der ohne Diskussion mit fadenscheinigen Argumenten, das was Kunst ist, nicht mal sich selbst überlassen kann, sondern innerer Not gehorchend, sofort von der Wiese mähen muss, der vor lauter Angst und Beflissenhet kritische Sprüche auf den versifften Wänden weisselt, jemand der sich hier in der Münchner Kunstoase nicht schämt immer wieder mit Anzeige zu drohen, der als angeblicher Künstler so spiessig ist, wegen Beleidigung vor Gericht zu ziehen, jemand der nervlich schwach und hysterisch sich wehrend Menschen verletzt, und die Unversehrtheit seiner Mitbewohner riskierend, selbst einen Raum komplett verwüstet, sich danach hinsetzt, weint und mit nicht vollzogenem Auszug droht; soll, kann und darf so jemand hier in Zukunft das Sagen haben, unerbittlich an der Münchner Kulturförderung festgesaugt und diese in seine persönlichen Zwänge steckend, mitbestimmen?
bitte liebe Stadt, bitte, halte dir und uns diesen und seine durch sein schrill hysterisches Geweine hörig und madig gemachten und aufgebrachten Mitmüpfe als Entscheidungsträger von der Kultur ferne, gib ihnen einen Platz zum Spielen, wegen meiner auch hier, aber nimm ihnen die Macht und undemokratische Mitentscheidungen aus den Händen, die haben mit Kunst nur künstlich zu tun: DJ-Kultur, die brauchts ja auch für unsere kleinen Mitbürger, zum hüpfen und zum springen und zum weinen.
mit freundlichen Grüssen
Ihr Lutzlinger
Tempelbar im Regen
HEY COWBOY, TRINK YOUR HIMBEERSAFT
BUT TAKE YOUR FEET FROM THE TABLE!
vom Streitgespräch Überfall auf den davon völlig überraschten "master of repeat"
DJ - KULTUR
NGZZZZBUM vs HUMTATA
... unseren sensibler gebildeten Ohren nervt an der hausgemachten Techno -Trance- House und Goa etc etc...., Musik, dass es egomässig ausreicht nur auf ein Knöpfchen zu drücken, den Lautstärkeregler auf Anschlag zu stellen, und dann per Konserve von computergenerierten, mit immer gleichem, dem Herzrytmus angepassten hämmerndem Gebummere, und zum Ausgleich darüber und danach dem chillig sentimentalen Soundgewaber, flächendeckend die Geräusche zu bestimmen und gnadenlos lautstark die Stimmung zu beherrschen.
Diese Musik als kommerzielle Seuchenfolge globalisierter Tanzmusik, die sich in der Tradition noch nicht bewährt hat, ist mit seinen immergleichen, harmlosen dümmlich einfallslosen musikalischen Strukturen der belächelten bayrischen Schnaderhüpferlrythmus-Blasmusik, in nichts überlegen, ausser dass diese den Bierdumpf und jene den Drogensumpf bedient, und es dafür ausreicht, dass jeder, der ohne ein Musikinstrument zu beherrschen sich Geräte kaufen und Knöpfe drehen kann, sich zum Musik produzieren befähigt fühlt.
Für die Blasmusik pusten und drücken immerhin noch die Musikanten mit ihren Mündern und Händen Gottlob ein echtes Instrument. fgfgfgf
NACH LÄNGEREM ANALYSIERENDEM HINHÖREN FINDEN WIR IN DER TRADITIONELLEN VOLKSMUSIK IN RYTHMUS UND VORTRAG EINEN GRÖSSEREN VARIANTENREICHTUM UND GEBEN DIESER DEN VORZUG.
DENNOCH LIEBER NGZZZBUM ALS TSCHINGDARASSABUM
nächste Folgen
Versteckverwüstung, Stroh im Weltraum, Professorensaufen...
den Bioladen und Kunsthandlung SCHWARZE RÜBE kennen die meisten hier nicht mehr, die fassade ist im Hof von Haus 50 derzeit noch zu besichtigen ...dng dng dng countrypunk
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PRESSSPANPLATTENFEUER
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der oberste selbsternannte Parkaufseher Wichtigwichtigwicht von der Domagkgeländeaufsichts-und Naturschutzbehördebehörde:
da kam heute nacht wohl ein Riesenmissverständnis auf beim Pressspanplatten-verfeuern.
Erstaunlich, wie viele Leute hier nicht wissen, dass Pressspan im Feuer Gifte emittiert, sowas wie Dioxin freisetzt, und egal aus welcher genaueren Argumentation auch immer, ganz einfach einen Straftatbestand gem. § 325 StGB - Luftverunreinigung darstellt.
meine, von der, - mit den die immer gern die Polizei notrufen streng sympathisierenden - bei der Rechtfertigung meiner zugegeben im Eigenbierdumpf etwas übertriebenen Aktion die im Feuer verdampfend glimmende Pressspanplattensauerei wieder rauszuziehen, gescholtene,ledigliche Erwähnung des Wortes Polizei dass das Pressspanplattenverbrennen ein Delikt darstellt, welches von der Polizei, die uns ja hier jetzt seit dem sie ja immer wieder gerufen wird, und sogar in dieser Nacht von einem anwohnenden Künstler, (Polizeiangabe: Nachbarn auf dem Gelände) von den Künstlern nächtens gerufen wurdeaäää manchmal blickzdaslutzili bei seinen Satzkonstruktionen selbst nicht mehr durch, Schuld ist wie immer Augustiner... also welches Vergehne als Delikt von der Polizei geahndet werden würde....
2.entwurf
AmeisenoperMaterialsammlung
also ä ging mir dein Geschwafel ä von wegen dem Wort »Polizei« und der Unterstellung ä, ich- und Polizei und so ziemlich ää auf meinen schon torkelnden Biergeist und ich kündige an, wenn ich nochmal so eine Pressspanplattenverfeuerungsaktion, wie die, von unserem eingedeutschten Unterseeboot Geheimdienstchef- und Kunstspionchinesen vollbrachte, der zum Abschied mit billigen Würstchen ein Feuerfest mit dem grössten und höchsten Domagkfeuer aller Zeiten veranstaltet, und er seine ihm hörig untergebenen Ameisen als Endloskarawane dazu rekrutiert den Keller leerzuräumen und dann die ganze Pressspanplattenvergiftung, die unter einer riesengrossen stinkigen schwarzen Wolke funkelnd vom schmelzenden Plastik ablauf heiss tröpfelnd brennt, und wir erstaunt uns immer wieder die selbe Frage stellten "wo holen die das nur her?..." und auf den Hinweis dass diese Sauerei verboten sei, sich der abgewanderte Wunderkinddompteur, von der eigenen Grösse berauscht die sich in dem grossen Gift wiederspiegelt, lächelnd alle Bedenken dem selbsternannten Spiel.undSpassverderber abweist und nicht reagiert und sich am wirklich schönen Feuer freut, das nur er, der an Beziehungen reiche Chinese, dem sogar der stellvertretende chinesische Chefkonsul beim Auszug und der Verfeuerung eifrig Hand anlegte, mit seiner 3000 Jahre alten, daher unserer weitaus "übelegenenen Kultu" fertigbrachte, der sogar weiss dass er das nicht darf, wieder und wieder alles was brennt ins Feuer schmeisst, und der Raum 122 sein Fenster schliessen muss, weil er keine Lust auf die Dioxininvasion hat, die wie an rusigen Fallschirmfädchen aufgehängt den Platz erobert und durch das Fenster schwebt...
....und wenn dem lutzi dann am nächsten Tag der "Diplommeister" und königliche Geheimdienstkomandant im Dienste seiner bayrischen Majestät, in China zukünftiger Unternehmer in Sachen Lederhosen und bayrischer Folklore mit dem umwerfend klingenden, weltweitgeschützten Label: "ICH BIN VON BAYERN" per schockgefrosteten Schlitzblick sein Gesicht verliert und mit den weisen Worten "weisst du, Feundschaft am Ende veäget, imme veäget" zu seinem Abschied die Freundschaft kündigt, nur weil das lutzili die ehrenrührige Frechheit besaß betont freundlich auf das Dioxin-Vergehen hinzuweisen, das er umweltschutzmässig in der Nacht begangen hat, und zu allem Überfluss es nicht mal für nötig befindet, den stachlig kristallierten Feuerschmutz im Hof vor seiner Abreise wenigstens noch wegzuputzen,...
und wenn Du mir dann, mein lieber Freund und Feuerspezialist vorwirfst, dass das Wörtchen Polizei das Delikt ahnden wird, wenn man das Umweltverschmutzungsvergehen laut § () anzeigen würde und Du festgebissen in deiner Argumentation nicht aufgibst mir zu unterstellen ich würde Polizei, ich hätte Polizei und so....die Polizei, schockierend Polizei und Polizei gerufen, muss ich mir leider vorwerfen es tatsächlich nicht getan zu haben, als das Riesenfeuer im Hof von Haus 50 brannte, und muss ich dir recht geben, dass das kleine heute nacht wirklich kaum der Rede wert, dennoch giftig und in seiner Nebenwirkung der Aufklärung wirksam: daß man solches Zeug entsorgt und nicht verbrennt,....
muss ich also hier an dieser Stelle ankündigen, dass, wo doch hier eh schon ständig, sogar bei dem Grillfest, - das dem Kennenlernen der Neueingezogenenen im Haus 49 gewidmet war und dazu das Gelände herzlich eingeladen wurde, - das einen eh illegal billigst wohnenden nicht schlafen könnenden Künstler soweit verdriest hat wieder die Polizei notzurufen, müßt ihr damit rechnen, dass wenn dem Giftzwerg jemals nochmal solcher giftiger Umweltschmutzgestank in die Nase kommt, der nicht nur als eine verbale kraakeelende, oder eine lautstark Kunst verteidigende Verletzung, sondern, wie auch schon im Eckbusch gerochen und gesehen, als einen das Recht auf körperliche Unversehrtheit verletztender Angriff auf nicht nur seine sondern unser aller Gesundheit zu werten ist; er daher auch mal sein Recht von der Polizei geschützt, um nicht vergiftet zu werden,
in Anspruch nehmen wird! Punktum
Effekt wird wohl sein, dass das Feuermachen, das was die Domagkstrasse bisher auch so einzigartig machte in Zukunft auch verboten und mit Bussgeld
verfolgt sein wird...
Nebenan ist der Wertstoffhof, da können dann die Künstler und Kunstauthisten, deren einige Künstler soviel Künstler sind, dass sie jeden Schritt mit dem Auto fahren.....
ich umarme dich mein lieber Freund und hoffe immer noch auf deine Freundschaft! warst ja wahrscheinlich auch schon ganz schön berauscht?
dein
für Freiheit in der Kunst, und Freiheit in der Domagk, und Freiheit für die Umwelt, frei von den Giften und Krebsmolekülenattaken -giftzwergkünstler. gell!!!
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nächster Morgen, der Künstlerin?buschka? in die Ukraine gesendet
VOM BLICK AUF DIE STADT AUS DER FROSCHPERSPEKTIVE
eine gespenstische Frage geistert durchs Haus 49: welcher Künstler hat Freitag Nacht die Polizei gerufen? war es ein Künstler? war es einer der nur so tut als wäre er Künstler? oder war es die Polizei selbst? wie eine wohlmeinende Stimme meint, die meint man sollte das ganze nicht überbewerten. Dennoch der Nachmittag und der Abend bis in die Nacht wurde gewissermaßen von der Slowenin und der HmdavdBbh für die Neueinzügler und zum sich gegenseitigen Kennenlernen veranstaltet.
Die Variante des Polizeisichselbstnotrufs hinkt ein wenig, da die Polizisten/innen beim Künstler Rasta nach seiner Selbstaussage, dessen Namen nennend, ins Zimmr einfielen, mit der Behauptung es wäre seine Party, wohingegen der Guru meint das war so wohl nicht, weil er ja zu der Zeit mit ihm draussen am Feuer saß... wer weiss da noch was?
Wer also war der Notrufkünstler diese Nacht?
Favorit im Rennen ist der Freund vom cholerischen Giftzwerg, der verhärtende direkt auf sich selbst bezogene Transparente, der mit dem durchsichtigen Ochsenfroschgesicht und den fleissigen Tippgriffeln, genannt "das Arschloch", das so groß ist, dass es sich hinter dem Arschloch versteckt und nur von Arschlöchern spricht; darauf, auf alle und auf alles scheisst, und wenn es scheisst dann schreit es, und wenn es nicht schreit dann scheisst es, und wenn es nicht schreit und scheisst, dann schläft es und träumt vom Stein.
dann der Sadomasobebbi?
und weit abgeschlagen der Arsch gefickte, der seinen Nachbarn schon mal erschiessen tät, weil der seine Musik immer so laut aufdreht, aber dessen Fenster zeigte in dieser Nacht hinter dem Haus nach hinten raus...
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wir werden dieser Sache schon nochmal auf den Grund gehen, denn so unglaublich ist die schon, dass Künstler, die schon lange keine Künstler mehr sind, sondern "Soziokratn"(cit KR) und vereinsamend sich an die billige Nachtruhe gewöhnt haben und diese mit ihrer und der Zukunft verwechseln, denen der schiefe von vielen geliebte, von den akademisch gehemmten mit Argwohn betrachteten, nach Kunst suchenden untersuchten schräge Turm mit den russischen Zwiebeln als eingezeckter Hort der Versammlung und befürchteten nächtlichen umtriebigen Saufgelages, ein Dorn in den vom starren Blick auf ihre eigene schlafgesicherte Zukunft ohnehin schon vor lauter Angst vor der Stadtverwaltung zermarterten Augen ist, und meinen sie dienen der Kunst und der Kultur, in dem sie angstvoll geregelte Regeln regeln, denen die Furcht vor einem Scheitern ihrer fertigen Pläne, ihr durchaus fleissiges Handeln und Denken bestimmt und somit in spe die Wiese verriegeln, die mit einem schrägen Gebäude als "Funktionsträger"(cit KR), ein Ort der Muse wurde, ein urbanes Kunstwerk, das wieder Domagkstrassenkunstmässig ganz aus sich selbst heraus erwuchs...
ein Ort, den zu schaffen ein schwieriges Thema der Stadtplanung ist, (wie schafft es die Stadt) einen solchen Ort zu schaffen, der belebt wird, ein Ort an dem man sich zum Verweilen sammelt, so eine Art Ortskern, der einlädt und entspannt und belebt, ein Ort der verbindet, ein Ort der freiwilligen Identifizierung, der Gemeinschaft schafft... hmhmmm...ä?
Eines Tages brachte der 'der Gelockte, mit dem gleissenden turbogebildeten Überblick', eine Fuhre Holz mit, die meinte er, könne man hier gut aufstellen, ein eine Art russische Kathedrale mit norwegisch inspiriertem nordamerikanisch ornamentierten Unterbau einem Stück schönsten Kitschs, das entweder eingelagert werden soll, oder aber stehen kann, ob wir das wollen?
Freilich wollten wir und bauten und stemmten uns saufend der bedenkenden skeptischen Befürchtung entgegen, dass "sich da jetzt Gschwerl versammelt", dass da jetzt bestimmt schon gleich als erstes 'die Kleine mit ihrer Begleitung' einer Flasche helles Augustinerbier, die den Fleck schon gleich sofort mit ihren Pflanzenkübeln besetzte und mit als erstes mit ihren frischen Geschichten die ersten 3 Tage und Nächte den neugeschaffenen Ort huldigte, und alle hatten Spass am Fleck, und bestätigten dem ängstlichen Blick seine Zweifel schon gleich und fortwährend am Nachmittag, hockten sie draussen und tranken Kaffe und Bier und repetitierten dumpfplumpen wummernd pumpenden Techno durch die Nacht und die Mädels kamen und lachten laut und der Ball flog und der 'Cowboy from irgentwoher' legte lässig-lässig seine Plastikschuhe auf den Tisch, ein dicker Hintern schmeisst Steckchen durch die Luft, und bellende Hunde streunen und kakken auf der Wiese neben aufgeblähten Ratten die vergiftet liegen und fette Fliegen surren grün metallisch in ihrem Glanz die Sonne blinkend widerspiegelnd durch das spätsommerlich weissblau bewölkte Licht, Elstern schnattern, Krähen krähen, Amseln flattern und im Schatten des Turms sitzt an einer modrigen Bierbank der Giftzwerg, leckt an seiner Brause und zeichnet und liest und freut sich am Anblick der wildgewachsenen Büsche, und kein krankes Kaninchen hoppelt hinkend erblindend durch die friedliche Idylle auf der Suche nach einem Platz zum Verenden....
...und da haben sie Recht die Kunstverweser und akademisch Verdruksten, der Fleck ist nicht mehr dass was er mal war, er ist besetzt von einem Stück architektonischer Schande für Freunde der Versammlung und des lallenden Schwafelns.... und ääää... ist das Chaos oder ist das Kunst, ist das chaotische Chaoskunst oder künstliches Kunstchaos ??? also man kann sie ja verstehn, die Kunstverregler dass sie den vorher ab und zu mit Decken befleckten stillen Fleck Wiese wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzten und den Ameisen opfern wollen... und einsam klopft in stetem Rythmus Thyssen durch die stille Nacht.
ATMEN WAR SCHÖN! (HARRY MAURER)
war es also der vom Ochsenfrosch gedeckte 11o Polizei Notruf-Rambo-Sepp?
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an den Kunstvorstand mit und ohne Kunstverstand
egal was der Kunstvereins-Vorstand beschliesst, der Tempel bleibt!
hier geht es nicht um den Schlaf von drei Zipfelmützen,
hier geht es um Kunst,
um den Ort als soziales und urbanes Experiment,
und um die Achtung Eurer !
der König
Danke an die Herren! in ständiger Not
sieht so aus es war der Rambo-bebbi, der die Polizei vor lauter Schlafnot rief,
der am Nachmittag sich seinen Bauch vollschlug und am nächsten Tag das Fest als misslungene Party bezeichnet, und beim obersten herzamputierten Ober-Arschloch, der, sich das Bier zur Finanzierung des von ihm selbst reingeschaufelten Kartoffelsalats - weil mit 1€50 zu teuer- aus den eigenen Vorräten holt, und für den Griff zum Polizeinotruftelefon auch noch allergrösstes Verständnis findet,
weil, nicht, wie per Vereinsmeierlichen administrativem Zwangsdekret auferlegt, die nur 3 Tage vorher angekündigte und nicht per Anfrage und amtlich genehmigt, von 16-23 Uhr genehmigte Veranstaltung, das Grillwürstchenbraten nicht um spätestens 23Uhr 15 spätestens beendet wurde, sondern weil in einer wunderbaren Sommernacht, die, sich ungehörig versammelte kleine Runde an einem, von den Künstlermenschlein wie ein Heiligtum geliebten, neugeschaffenen Ort auf grüner Wiese in fröhlicher Ausgelassenheit "rücksichtslos" einfach weiter feierte.
Toll toll. toll.
also eigentlich sind wir, regiert von, mit Pseudokünstlertum verzierten Künstlermenschen, eine sich von innen zersetztende Künstlerschmelze, die den Ruf hat den sie verdient hat, um nicht als Künstler-Legende in späteren Zeiten zu bestehen, was ja mittlerweile auch schon naiv-romantisches Denken ist, dass die Künstler anders als normal sind, sondern im Fall der Domagkstrasse eher Existenzen sind, die es anders nicht geschafft haben sich aus dem Sumpf zu ziehen den sie so hassen, und spiessig wie sie sind mit ihren illegalen Polizeinotrufen angepasst an die Gesellschaft und dem Stadtrat, die/der, paradoxerweise, uns anbietet und von uns erwartet, dass wir bunt und systemkritisch ein anderes Modell aufweisen und dass wir Künstler Kunst schaffend einen intelligenten erweiternden Gegenentwurf zu ihr selbst liefern, und wir uns nicht angepasst wie sie selbst benehmen, und anstatt die Kunst krachen zu lassen, in letzter Zeit einige vor lauter Angst nicht schlafen zu können, nicht schlafen könnende Kunstangsthasen, Hausverbotsspezialisten, Briefbombern und Antikünstler mit lockerer Hand zum Telefon, der Stadtverwaltung Argumente liefern das Projekt mit Argwohn zu betrachten, die wir uns uns selbstzerfleischend per ständigem kostenintensiven ehrenrührigen Hilfe-Polizei, Polizei-Polizeigeschrei, und von den vollends Hilflosen aus selbstzersetzender Eigennot sogar die bemühten Gerichte ärgern, und somit wir uns selbst und die Gemeinschaft zu einem leicht-verdaubaren Kunstnotstand verwursteln, und damit der Stadtregierung helfen, bei dem Versuch uns abzuschaffen, eine reine weisse Weste an zu ziehen, weil wir es, per, weil sonst zu nix fähig mehr, sich auf verwaltende Pöstchen hochgeschlängelten Blindschleichen, angeführt von einem tauben Ochsenfroscharschloch uns verwaltend regierenden, die darüber abstimmen wollen ob der Tempel, dieses uns vom Himmel gesandte Kleinod an schräger Gartenarchitektur, in der einmonatigen Probezeit sich bewährt hat und bleiben soll, wir es mit vereinten Kräften also schaffen, das Soziotop von innen her, es uns selbst besorgen, uns selbst aus zu rotten.
mit freundlichen Grüssen
lutzili
selbsternannter Vorstand der still zu legenden Autoausgerotteten
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die Polizei rief doch der Ochsenfrosch...
der Freund vom Giftzwerg
ein Arschloch in dreifaltiger Hinsicht,
als Arschloch ruft das Arschloch
bei einer Begegnungsfeier die Polizei
lässt sein Arschloch offen, und jetzt ist es raus:
nicht das Arschloch vom Ochsenfrosch hat die Polizei gerufen,
sondern ein auswärtiger Zipfelmimpf
Entschuldigung mein Ochsenfrosch für die falsche Verdächtigung
dafür erzähl ich dir die aller neueste Küchengeschichte
vom sich im nebligen Dunst windenden Alkoholfähnlein.
Meister Jäger:"habt ihr gehört der Maurer kommt!"
eine kleine grüne Schildkröte: "alle Achtung, Achtung Achtung"
oder,
DA FRESSEN SOGAR ELSTERN AUS NOT DIE LIEGEN GEBLIEBENEN RATTENSCHWÄNZE
lutzis Freunde und Brüder und Schwestern sind: BLÖDGOTT, DER DICHTER UND DESSEN FRAU, HARRY MAURER, MAXIM FONN VOLFOKISLZTJEFF und FREUNDIN, ROSWITA, sowie ein blendender geblendeter Maulwurf mit unglaublichen Geschichten zum Kunstauswurf.... UNTER persönlichem SCHUTZ: DIE ZU LETZT VERTRIEBENE, und EDMUND der geistlich getunte, und dann, da weiss der lutzi nicht so Bescheid, gab es auch noch die Amerikanerin....
, der dann keine Polizei
mehr rufen kann und will, weil die Ihn nicht mehr Ernst nimmt